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Mario Biondi

Jazz, Soul
  • Mario Biondi und Band
  • Travel Party 8-12 Personen
Booking-Bereich: Deutschland, Österreich, Schweiz

Die Stimme von Mario Biondi ähnelt den Stimmen, die einen großen Namen im Soul und Rhythm ’n Blues haben. Die sinnlichen Grooves kombiniert mit der unglaublich gefühlvollen, einzigartigen Stimme hinterlassen den Eindruck, dass man es mit einer internationalen Produktion zu tun hat.

Biographie

Mario Biondi stammt aus Sizilien, wo er am 28. Januar geboren wurde. Er wuchs in einer sehr musikalischen Familie auf. Seine Großmutter war Opernsängerin und sein Vater ist Autor bedeutender sizilianischer Volkslieder. Mario kam daher schon in jungen Jahren mit der Musik in Kontakt und sang das erste Mal als Zwölfjähriger überall auf Sizilien.

Später in seiner Jugend entdeckte er seine Leidenschaft für die „Black Music”, die er auf den Alben von James Brown, Aretha Franklyn, Earth Wind and Fire, Lou Rawls und Al Jarreau hörte. Obwohl er auch in einer von Vincenzo Bellini inszenierten Oper in einer Nebenrolle mitsang, verfolgte er weiter seine Leidenschaft und verfeinerte seinen Gesangsstil in Bars und Clubs auf ganz Sizilien. In einer dieser Bars hatte er eines Abends auch das Privileg, zusammen mit dem verstorbenen, großen Ray Charles zu singen.

Obgleich er 7 Dance-Singles bei verschiedenen Schallplattenfirmen hatte – die letzte bei Warner Bros. – brachte ihn seine Leidenschaft für den Gospel dazu, bei einem Festival zu singen, bei dem die hervorragende Cheryl Porter im Line-Up war.

Als natürliche Folge bezeugt sein Debut-Album seine absolute Liebe für Soul, Rhythm ’n Blues und Jazz. In “Handful of Soul” singt Mario begleitet von einer Band phantastischer Musiker, genannt The High Five Quintet. Zusammen nahmen sie Originalstücke auf, sowie Reinterpretationen von Jazzklassikern wie “On A Clear Day” aus dem gleichnamigen amerikanischen Musical oder “Slow Hot Wind” von Henry Mancini. Sie spielten das Soulstück “I’m Her Daddy” von Bill Withers nach und ebenso den Blues-Rock Song “I Can’t Keep From Cryin’ Sometimes” von Al Kooper.

Die Stimme von Mario Biondi ähnelt den Stimmen, die einen großen Namen im Soul und Rhythm ’n Blues haben. Die sinnlichen Grooves kombiniert mit der unglaublich gefühlvollen, einzigartigen Stimme hinterlassen den Eindruck, dass man es mit einer internationalen Produktion zu tun hat. Ganz im Gegenteil kommt dieses Album kommt aber vom italienischen Label Schema Records. In einer langen Liste von erfolgreichen Künstlern, deren Karriere dieses Label angeschoben hat (unter ihnen Künstler wie Nicola Conte, Gerardo Frisina, Rosalia De Souza, The Dining Rooms, S-Tone Inc.), ist Mario Biondi der letzte Name, der seine Spuren hinterlassen wird, denn sehr bald erreichte sein Album Goldstatus in Italien und ist nun bereit auf dem internationalen Markt mitzumischen.

Rezensionen

„Barry White ist auferstanden, lebt jetzt in Rio und gibt dort den brasilianischen Soul-Liebhaber. Das mag man denken, wenn „Brazil“ des Italieners Mario Biondi im Player läuft. Mit Unterstützung solcher Gaststars wie Ivan Lins, Daniel Jobim oder Till Brönner und Produzent Mario Caldato Jr. gelingt Biondi ein fein abgestimmter Cocktail aus Soul, Samba und MPB mit tiefen Verneigungen vor dem Großmeister des Brasil-Soul Tim Maia.“ Jazzthetik

„Musikalischer Höhepunkt ist eine Live-Aufnahme von Antonio Carlos Jobims „Luiza“ […] Eine schönere Luiza ward nie gesehen.“ Jazzpodium

„eine höchst gelungene Mixtur aus neuen Songs aus eigener Feder und abenteuerlustigen Versionen von Songs diverser brasilianischer Größen“ Jazzthing

„Sein Bariton erinnert mitunter an Barry White. Und wie bei Mr. White, so funktioniert auch Mario Biondis Musik auf jeder coolen Party problemlos. […] Mit seinen Songs steht der Sizilianer Biondi auch im Jahr weiter für schwungvolles Entertainment, versehen mit einem lockeren Augenzwinkern.“ Tonart

„Rhythmisch, tanzbar und auf anspruchsvolle Weise eine Quelle für gute Laune.“ Rondo

„Neben eigenen Stücken überzeugt er mit einfühlsamen Interpretationen bekannter Songs von Tom Jobim, Seu Jorge und Djevan.“ Musikwoche

„Ein Album mit Musik für Herz und Beine.“ Aachener Zeitung

„Es klöppelt und köchelt ordentlich und tanzbar vom ersten bis zum letzten Stück.“ NRZ

Älter:

„Als Kind muss Mario Biondi in den Kessel mit Barry-White-Zaubertrank gefallen sein – der Sound dieser Soullegende verleiht dem Italiener seinen Charme…“ Stern

„Den Soul im Leib… Soul ist seine zweite Natur, er kennt die Traditionen des Genres – Lou Rawls und isaac Hayes zählen zu seinen Vorbildern – und läßt sich dennoch nicht von Ihnen begrenzen.[…] So manches Mal erinnert es an den kellertiefen Bass des verstorbenen Barry White, am deutlichsten im schmissigen „What Have You Done To Me.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Auf dem superben fünften Album raspelt er in einem Stilmix aus Soul, Funk und Acidjazz so scharmant Süßholz, dass es eine wahre Freude ist.“ Stereo

„Neben entspanntem Bossa hat Biondi munter swingenden Vocal Jazz oder etwa die bekannte und hier sehr sinnlche Samba >Rio de Janiero Blue< im Programm. Auch aus dem klassischen US-Repertoire hat sich der Italiener mit Stücken von Henry Mancini oder Burton Lane und Alan Jay bedient. Und mit seinen Versionen von Al Koopers >I Can’t Keep From Cryin‘ Sometimes<, L.C. Cooks >No Trouble on the Mountain< und Bill Withers‘ >I’m Her Daddy< stellt sich Mario Biondi als überzeugender und reifer Interpret von Rhythm ’n‘ Blues und Soul vor.“ JazzThetik

„eine herrlich retrolsastige Ansammlung von Soul-, Blues-, Swing- und R-’n‘-B Siongs, die sowohl den Junggebliebenen wie auch dem aktuellen Hisptern wie Honig ins Ohr träufelt.“ Jazzthing

„Die Tanzplatte für den Sommer, die alle Langeweile sprengt.“ Jazzpodium

„Für Blues ist in Italien Zucchero zuständig, für Schmalz Eros Ramazzotti und für Soul Mario Biondi. Der gilt seit seinem Debutalbum „Handful of Soul“ als Meister seiner Klasse. Der Italiener mit der schwarzen Stimme ist nun endlich wieder mal ein international konkurrenzfähiger Sänger aus Italien.“ Nürnberger Nachrichten

„Soulmusik obendrein noch englischspachig, verbindet man nicht unbedingt mit Italien, es sei denn, der Sänger ist Mario Biondi.“ Dresdener Morgenpost

„Italien hat ja schon immer seine ganz eigene Musikszene gehabt, eine, die gerade auch in Deutschland ziemlöich gut ankam. Mit Mario Biondi kommt jetzt ein weiterer Italiener zu uns, der in seiner Heimat schon rodentliche Erfolge feiert, und das miteiner Musik, die eigentlich so gar nicht italienisch ist: Soul. Biondi sang schon in opern, er sang Volkslieder und Gospel, sang in Clubs und Bars, sang mit Ray Charles. Er kann also singen, er hat die Stimme für den Soul, er singt zum Glück nicht auf italienisch und er hat sich einiger Klassiker, z.B. von Henry Mancini, angenommen. Kurz: alles richtig gemacht!“ Der Duisburger

„Die rauchzarte Stimme des Sizilianer (!) ist ganz groß0er Soul; da hat einer fleißig Bill Withers, Isaac Hayes, Ray Charles studiert. darunter legt sein High  Five Quintett erstklassigen, beseelten Smooth Jazz mit lässigen, präzise getakteten Grooves. Feines Easy Listening nicht nur für den urbanen Coffeeshop. In Italien gab’s dafür schon Gold.“ Der Bielefelder

„Italienischer Espresso ist schwarz, süß und stets genießbar. Sizilianischer Souljazz zeichnet sich durch ähnliche Eigenschaften aus. Das Debüt des 37-jährigen Sängers (Intuition) huldigt den Großen zwischen Jazz, Rhythm ’n‘ Blues und Soul. Biondi und seine klasse Band liefern eine blitzsaubere Arbeit ab, die direkt in die Sixties zurückverweist, aber doch modern klingt.“ Neue Westfälische

„Spätestens beim groovigen „All Of My Life“ ist man als Hörer hellwach, und hat dann nur noch Spaß an diesen Songs, die von der markant tiefen Stimme Biondis getragen werden.“ Frankfurter Neue Presse

„Ich habe immer auf einen Titel gewartet, der irgendwie abfällt, oder der mir nicht so gut gefällt. Aber der 36-jährige steigert sich sogar von Titel zu Titel! Und den Swing scheint er mit der Muttermilch aufgenommen zu haben. Grandios! Fantastisch! Ich kann nicht mehr sagen als: „Kaufen!““ LP-Magazin

Pressetexte

Mario Biondis brandneues Album erscheint im Frühjahr 2018 und wurde in Rio De Janeiro von den beiden Latin Grammy Preisträgern Mario Caldato Jr (Beastie Boys, Jack Johnson, Seu Jorge, Marisa Monte) und Kassin (red Hot + Rio, Caetano Veloso) produziert. Es nimmt uns mit auf eine Reise durch die facettenreiche Musik Brasiliens, ohne jedoch den altbekannten Soul- und Funk-Sound Biondis außer Acht zu lassen.

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