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Marina & The Kats

Jazz, Neo-Swing
  • Marina Zettl
    Vocals, Brushes
  • Thomas Mauerhofer
    Guitar, Vocals
  • Harald Baumgartner
    Percussion, Guitar, Vocals
  • Peter Schoenbauer
    Acoustic Bass, Vocals, Bassdrum
  • Auch als Sextett buchbar
Genre: Swing // Booking-Bereich: Deutschland, Schweiz, Belgien, Niederlanden, Luxemburg

Marina & The Kats. Das ist moderner Indie-Swing aus Wien.

Die Band, die ursprünglich zu dritt erste Schritte unternommen hat und zwischenzeitlich zum Quartett angewachsen ist, zählt seit Jahren zu den spannendsten und aufregendsten Bands des Landes, wenn nicht Europas. Wer je in den Genuss einer ihrer zahlreichen, vor Energie berstenden Shows gekommen ist, wird das bestätigen.

Gleich drei der vier Bandmitglieder spielen aktiv Schlagzeug. „Shared Drums macht es zwar nicht leichter“, sagt die Band selbst dazu, „dafür aber fetter.“ Denn das ist die Marina & The Kats Trademark, ein völlig eigenständigen Sound, der die Songs gnadenlos vorantreibt und dafür sorgt, dass sich bei den Konzerten niemand dem Groove entziehen kann.

Das neue Album „Different“ erscheint am 25. Juni 2021 bei Parramatta / Sony Music Entertainment.

Biographie

Marina & The Kats finden ihren Ursprung 2015 in Graz, doch bald verschlägt es sie nach Wien. Dort formiert sich die Band, Stimmungen der Stadt verschmelzen mit dem Alten, das wir überall finden. Sie ergänzen Retrospektion mit neuem Sound, feiern ein fulminantes Debut mit „Small“ (2016), dem Album folgen zwei weitere erfolgreiche Platten „Wild“ (2016) & „Swingsalabim“ (2019).

Rezensionen

Für „Swingsalabim“:

 „[…] Die verschiedenen Formen des Swing – nun vergnüglich und mit leichter Hand verzaubert – [werden] zur Partymusik des 21. Jahrhunderts gewandelt.“ Jazzthetik

„Auf seiner dritten Platte hat das Trio um die Sängerin Marina Zettl seine Mischung aus Ohrwurmthemen, swingenden Grooves und knackigen Bläserpassagen wieder ein Stück nuanciert.“ Jazzpodium

Da kann man sich zu Recht bei aller Verunsicherung auf – Simsalabim!- den Jazz verlassen! Möglicherweise nicht gerade auf den, der mit bilderstürmerischer Grandezza Lärm-Kakophonien aufs Publikum loslässt. Sondern eher den, der mit Swing unterhält und ein Lächeln ins Gesicht zauber.“ Concerto

„[…] grooven traumwandlerisch in die Dreißiger- und Vierzigerjahre zurück und mixen dazu einen guten Schuss Blues und Balkan-Sound hinein. […] Dass der Funke überspringen muss und Magie in der Luft hängt!“ Gala

„Ein wahres Swing-Feuerwerk […]“ Melodiva

„[…] ist das neue Album, mit einem Dutzend Titeln, die höllisch Spaß machen, weil sie erstklassig musiziert sind.“ Dresdner Morgenpost

„Dompteuse Marina hat ihre Kats dabei mit ihrer unverwechselbar frischen und doch berührenden Stimme fest im Griff und zaubert immer wieder neue Ideen aus ihrem Zylinder.“ Viel Spaß

„(…) musikalisch exzellente Eigenkompositionen mit viel Wortwitz, bei denen die Füße schwer stillstehen.“ Kleine Zeitung Österreich

„Fröhlich, heiter, voller Schwung und Rhythmus, dabei jederzeit hervorragend und überzeugend […].“ Fuldaer Zeitung

„Vielleicht ist „Swingsalabim“ ja der richtige Frühlingssoundtrack für die erste Terassenparty oder das erste Picknick der Saison.“ Oberhessische Presse 

ältere:

„Marina & The Kats „swingifizieren“ alles, was ihnen in die Finger kommt – und das Ergebnis macht einfach Laune! […] Ein kleiner, aber sehr feiner Beitrag zum Swingrevival!“ hr2 Kultur

„Fröhlich und vergnügt swingt sich der Dreier durchs Programm von Small. Das von Besen angetriebene Schlagzeug gibt den Takt vor, eine wieselflinke Gitarre gibt Energie, eine Hammondorgel faucht gelegentlich spaßvoll, und mit Mädchenstimme singt Marina ihre kleinen Geschichtchen.“ Jazzthetik

„Marina & the Kats frönen dem Swing und der Musik der Ballrooms. Mit Gypsy-Gitarre, viel Style und der charmant verführerischen Stimme von Sängerin Marina Zettl wird hier Nostalgie-Feeling perfekt zelebriert.“ Jazzthetik

„[Ein] Cocktail aus Nostalgie, fetzigen Gypsy-Gitarren, leichtfüßigen Melodien und luftigen Mitschnipp-Grooves. Ein bisschen Caro Emerald, eine Prise Andrew Sisters, ein Hauch akustischer Burlesque. Klingt gut, macht Spaß und hält das musikalische Niveau kontinuierlich hoch. So klang der Jazz, als er noch Pop war.“ Jazzthing

„Marina & The Kats sind derzeit der bestgelaunteste Musikexport aus Österreich.“ Neue Osnabrücker Zeitung

„Lebensfroh, frisch, mit einer Prise Pfeffer zwischen den Noten und mitreißend dynamisch.“ Donaukurier

„Das Album klingt, als sei es in den 50er- Jahren in den legendären Studios von Capitol Records in Hollywood entstanden. Und trotzdem wirkt diese Musik erfrischend modern. Das Trio Marina & The Kats überzeugen mit einem swingenden Jazz, mit schwoofigen und rassigen Rhythmen (…). […] Ein Album mit einem wunderbaren Retro-Geschmack.“ Landeszeitung Lüneburger Heide

“Einen ganz zauberhaften Eindruck hinterließ das alpenländische Trio Marina and the Kats am Sonnabend im regenbedingten Ausweichquartier des Schifffahrtsmuseums. […] Die drei spielen einen dermaßen geschmeidigen Kammerswing, dass einige Zuschauer trotz der beengten Verhältnisse und der stehenden Hitze ein Tänzchen wagten […]. Ein Hofkultur-Highlight 2018!“ Flensburger Tageblatt

„Der Swing ist wieder da, auf sämtlichen Dancefloors der Welt – und charmanter als auf dieser CD kann er nicht gespielt werden. Marina Zettl ist eine der besten Vokalistinnen des Landes, Thomas Mauerhofer und Jörg Haberl zwei kongeniale Partner (…). Und so lässig wie diese drei hat Swing seit Eddi Readers Fairground Attraction nicht geklungen.“ Kurierfreizeit

„Wer sich dem Swing annimmt, der muss grooven. Das ist Gesetz. […] Als „Marina & The Kats“ legt das Trio mit „Small“ nun eine neue Einspielung vor, die es in sich hat. Als „Kleinste Bigband der Welt“ gehen es die drei so verspielt an, dass es fesselt.“ Pinneberger Tageblatt

„Vor ausverkauftem Haus […] im Amtshof von Großburgwedel begann die fünfköpfige Band aus Wien ihren Auftritt dann auch schwungvoll – passend im Stil der 1940er Jahre gekleidet. Ihr nostalgischer Musikmix ließ Finger im Publikum schnipsen und zauberte ein Lächeln auf die Gesichter der Besucher.“ Neue Presse

„Unwiderstehlich, diese Platte!“ Aachener Zeitung

„Eine Stimme, wie gemacht für diesen wunderbaren, nostalgischen Chic.“ Kleine Zeitung

„Die kleinste Bigband der Welt.“ Die Presse

„Wunderschön beschwingt anzuhören“ Hallo Tulln

„Die drei entern eine Welt, die Tanzbären in Ekstase versetzt, sich aber nicht scheut, trotz überbordender guter Laune, textlich Tacheles zu sprechen.“ Kleine Zeitung

„Faszinierend war vor allem der Klang ihrer Stimme: Extrem präsent, klar wie Glas, fast schneidend. Und dabei doch von unwiderstehlichem Charme. Marina Regina Zettl ist das Zentrum der angesagten Gruppe Marina & The Kats, die beim Rheingau Musik Festival im Innenhof der Hessischen Staatskanzlei gastierte. Ihre beiden Mitspieler flankierten Marina sängerisch mit Close-Harmony-Effekten, nicht nur in mittlerer Lage, sondern sogar im Falsett („No One Knows“) und beeindruckten mit absolut sauberer Intonation. „ Wiesbadener Tagblatt

„Gute-Laune-Musik mit Charme, Witz und Eigensinn, die musikalisch exzellent umgesetzt ist. […]Marina Zettls Stimme ist wie dafür geschaffen, diesem nostalgisch schicken, frechen und dabei glamourösen Stil einen frischen Hauch zu geben. Absolute Empfehlung!“ Die Steirerin

„Bewunderswert ist auf jeden Fall neben der schmeichelnden Stimme der Vollblutmusikerin [Zettl] das versierte Spiel mit dem Besen auf der Snaredrum. Kombiniert mit der Basedrum […] wird das Swingfeeling wunderbar herausgearbeitet. […] Klar ist auf jeden Fall, dass Marina & the Kats in der mitteleuropäischen Musikwelt ziemlich einzigartig sind und ein wirklich rundum sehens- und hörenswertes Konzert bei ihrer Ingolstadt-Premiere abgeliefert haben.“ Donaukurier

Pressetexte

MARINA & THE KATS: DIFFERENT

Das ist moderner Indie-Swing aus Wien.

Die Band, die ursprünglich zu dritt erste Schritte unternommen hat und zwischenzeitlich zum Quartett angewachsen ist, zählt seit Jahren zu den spannendsten und aufregendsten Bands des Landes, wenn nicht Europas. Wer je in den Genuss einer ihrer zahlreichen, vor Energie berstenden Shows gekommen ist, wird das bestätigen. Gleich drei der vier Bandmitglieder spielen aktiv Schlagzeug. „Shared Drums macht es zwar nicht leichter“, sagt die Band selbst dazu, „dafür aber fetter.“ Denn das ist die Marina & The Kats Trademark, ein völlig eigenständigen Sound, der die Songs gnadenlos vorantreibt und dafür sorgt, dass sich bei den Konzerten niemand dem Groove entziehen kann.

Wovon allerdings besonders die Songs des neuen Albums profitieren, das die Gang rund um die Bandleader Marina und Thomas in den letzten Monaten aufgenommen hat. Denn auf der einen Seite präsentiert sich „Different“, so der Titel der neuen Platte, als rau, direkt und als herrlich ungehobelt. Andererseits aber sind die Songs am Album natürlich auch eine musikalische Reflektion des letzten Jahres. Einer Berg- und Talfahrt, die zunächst zwar mit Konzerten in Israel, Deutschland und Österreich noch vielversprechend begann, dann aber umso abrupter gestoppt wurde. So wie die Band selbst sich von einem Moment auf den anderen in ihrem Drang auf die Bühne beschnitten sah und sich plötzlich mit Stillstand und Langsamkeit abfinden musste, wo zuvor purer Tatendrang und Enthusiasmus war.

Zurückgeworfen auf sich selbst begann das, was Marina & The Kats selbst als „Grundlagenforschung“ bezeichnen. Wie können, wie wollen wir 2021 und darüberhinaus klingen? Erlauben wir uns den Luxus die Dinge anders zu machen? Einfach Musik schreiben, die uns gefällt und herausfinden, wohin uns das führt? Wird es reichen, wenn es auch nur uns gefällt? Das Ergebnis dieses Selbstfindungs-Prozesses wurde von der Band live eingespielt – ganz dem Klischee entsprechend sind auf „Different“ vier VollblutmusikerInnen zu hören, die aufeinander eingehen und reagieren, die sich – wenn es dem Song und dem Feeling, das er vermitteln soll, dienlich ist – auch einmal kleinere Fehler verzeihen und kompromisslos Musik direkt aus dem Herzen machen.

Dass es im Titelsong klarerweise ums Anders-Sein geht, liegt auf der Hand. Für Marina geht es dabei auch darum zu wissen, wer man ist und wer man sein möchte. Und um die Schwierigkeit den eigenen Weg zu gehen, ohne stets auf andere zu hören. Auch „Pressure“ behandelt ein allgegenwärtiges Phänomen. Während die einen sich dem Druck beugen oder an ihm zerbrechen, lebt Marina daran auf. Je enger die Deadline, je grösser der Druck, desto besser und lebendiger. Marina selbst nennt Deadlines ihre „Schulter zum Anlehnen“. In „Sorry“ dreht sich alles darum, wie schwer es sein kann, das Wort „Entschuldigung“ über die Lippen zu bringen, während „Speak Softly“ sich damit auseinandersetzt, dass nicht notwendigerweise diejenigen automatisch Recht haben, die am lautesten schreien. In Zeiten wie diesen ist das natürlich ein Thema von grösster Aktualität. Und mit „Just Like You“ verneigen sich Marina & The Kats vor den Eltern. Vor ihren eigenen genauso wie vor Eltern im Allgemeinen – wie man es nämlich dreht und wendet: Am Ende des Tages tragen wir mehr von ihnen in uns, als wir zugeben wollen.

Mit „Different“ stellen Marina & The Kats erneut ihre Ausnahmestellung in der österr. Musikszene unter Beweis. Es ist ein Album zum Durchhören, zum Tanzen und Feiern wie die Alben früher auch. Aber zugleich ist es aktuell wie nie und mutiger denn je.

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