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Ulita Knaus

Jazz
  • Ulita Knaus
    Vocals
  • Martin Terens
    Piano
  • Lisa Wulff
    Double Bass
  • Tupac Mantilla
    Drums
  • can be booked as QUARTET or SEXTET
  • Max Rademacher
    Saxophone
  • Benny Brown
    Trumpet
Europa

„Die Frau kann einfach singen!“ Jazz-Legende Rolf Kühn

Manche Themen werden nie alt, die dazugehörigen Gefühle noch viel weniger. Die Liebe, auch und besonders zur Poesie und zum Jazz, gehören für Ulita Knaus dazu.

Für ihr achtes Soloalbum „Old Love And New“ bringt die Ausnahmesängerin und Komponistin erstmals diese beiden Herzensangelegenheiten zusammen. Die vierzehn wunderschönen Neukompositionen aus ihrer Feder sind zu Gedichten ihrer Lieblingsdichterinnen entstanden – es sind zeitlose Texte, immer emotional und manchmal auch politisch, die Ulita Knaus hier mit einer ergreifenden Leichtigkeit zu neuem Leben erweckt. Schon jetzt wirken die Songs, auch weil Ulitas Band so fabelhaft swingt, wie wiederentdeckte Standards aus der großen Songbook-Ära von Cole Porter oder den Gershwins. Innehalten und Evolution, Rechte für alle und Fahrräder für zwei „Bicycle Built For Two“– dass diese Themen auf „Old Love And New“ so eindringlich und entspannt klingen, liegt natürlich auch an den Musiker/innen dahinter. „Eine exzellente Band mit sensiblen Arrangements begleitet Ulita großartig und einfühlsam“, meint die europäische Jazz-Legende Rolf Kühn. „Die Frau kann einfach singen! […] Alles in allem eine großartige Produktion mit einer hochtalentierten Künstlerin. Ich gratuliere allen Beteiligten.“

Biographie

Ulita Knaus (geboren 1969) lebt schon immer in einer sehr musikalischen Welt. Mit ihrer Mutter, die in Venezuela aufwuchs, hörte sie schon als kleines Mädchen die grandiose Volksmusik aus der Karibikrepublik. Ihr Vater animierte sie Klavierunterricht zu nehmen, als sie eben sechs war. Und weckte erstmals in ihr den Wunsch Musikerin zu werden. Als Teenager entschied sie sich dann, obendrein auch noch eigene Popsongs zu schreiben. Am Klavier natürlich und auf Englisch. Mit zwanzig entschließt sich Ulita in Holland Jazzgesang zu studieren. Intensiv, konzentriert, mit Leib und Seele – wie immer. Nach dem Abschluss zieht sie nach Hamburg und macht sich in der dortigen Live-Szene schnell einen guten Namen. Ein privates Treffen mit ihrem Vorbild Dianne Reeves motiviert sie schließlich, ihren eigenen Weg als Sängerin und Komponistin zu gehen. Fast umgehend gründet Ulita Knaus ihr eigenes Jazzensemble. Sie experimentiert, komponiert und veröffentlicht schließlich 2002 ihr erstes Album: „Cuisa“. Die Kritik ist begeistert, und Ulita Knaus tritt vor einer kleinen aber feinen, dabei ständig wachsenden Fangemeinde auf. Zu den zahllosen Konzerten kommen drei weitere Alben: „So Lost Like Peace“ (2004), „Sea Journey“ (2005) und kurz nach der Geburt ihres Sohnes „It’s The City“ (2007). Die Jazzmedien lieben sie. Endlich hat Deutschland eine große Jazzsängerin! Doch 2010 wagt Ulita Knaus einen neuen Weg. Schließlich hatte das Fachmagazin „Jazzthing“ sie im Zusammenhang mit „It’s The City“ als Künstlerin bezeichnet, „die ihre Unberechenbarkeit zunehmend als Vorteil begreift“. „Tambór“ (2010) zeigt, wie unberechenbar sie wirklich ist. Nach „Tambor“, ihr bisher einziges deutschsprachiges Album gönnt Ulita sich eine Schaffenspause, um sich noch einmal neu zu erfinden. Sie konzentriert sich ab jetzt auf kleine Besetzungen, die ihr Raum lassen, die neuen tiefgründigen eigenen Texte ins Rampenlicht zu setzen. „The Moon On My Doorstep“ (2014) und „Love In This Time“ (2017) erlangen daraufhin jeweils eine ECHO JAZZ Nominierung. Ihre wachsende Liebe zu poetischen Texten, veranlasst Ulita Knaus schließlich ein Album zu komponieren, das auf Gedichten amerikanischer Autorinnen des 20. Jahrhunderts beruht. „Old Love And New“ ist ihr achtes Album und ist am 15. April 2022 auf ihrem eigenen Label Knaus Records erschienen. Die Jazzlegende Rolf Kühn sagt über Ulita Knaus: „Die Frau kann einfach singen!“

Rezensionen

Zu „Old Love And New”

„Ulita Knaus‘ achtes Album ist ein ausgereiftes Glanzstück“ NDR-Kultur

„Ulita Knaus gehört zu den wichtigsten Jazzsängerinnen in Deutschland. Auf ihrem neuen Album „Old Love And New“ versucht sie sich an musikalischen Gedicht-Interpretationen- mit Erfolg!“ hr2-kultur.de

„[…] Denn nie klang die Vokalistin authentischer und besser – auch dank eines guten Geistes, der sie zum rechten Zeitpunkt wachrüttelte.“ Jazz Thing

„Sie ist eine der versiertesten Sängerinnen im Jazz und Pop in Europa.“ Jazz Podium

„Wer sich lange nicht mehr das volle Programm Ella und Aretha gegönnt hat, und dazu mal wieder richtig Lust auf treibenden Swing hat, findet sein Ding bei „Old Love And New“ kulturnews

„Die Jazzvirtuosin verfügt über eine in Deutschland nahezu unerreicht galante Stimme, die sie gerne auf den poppigen Jazzbetten ihrer Band ausbreitet.“ kulturnews

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