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Tingvall Trio

Jazz
  • Martin Tingvall
    Piano
  • Omar Rodriguez Calvo
    Bass
  • Jürgen Spiegel
    Schlagzeug
Booking-Bereich: Deutschland, Österreich, Schweiz

Piano Trios gibt es weltweit viele, die klassische Basisformation des Jazz hat in den letzten Jahres ein fulminantes Revival erlebt. Doch wenn man nach der Essenz aller derzeit tourenden Trios dieser Bewegung sucht, sticht, wenn es um die Akzeptanz beim Publikum und den unverwechselbaren, eigenständigen Sound geht, aus internationaler Perspektive das Tingvall Trio aus Hamburg hervor.

Wie nur wenige vor Ihnen haben sie einen ganz eigenen, wiedererkennbaren Sound entwickelt, der auf griffigen, bildhaften Melodien und der  unverwechselbaren Dynamik zwischen poetischen Balladen und energetischen Rhythmen basiert, die auch mit Elementen aus Rock und Pop liebäugeln. Nachdem Ihr letztes Album No.1 der Jazzcharts war und sogar die Popcharts erreichte, wenden sie sich mit dem brandneuen Programm auch verstärkt weltmusikalischen Welten zu, die zwischen arabischen Sounds und lateinamerikanischer Fröhlichkeit pendeln: DANCE

Biographie

Martin Tingvall

Martin Tingvall wurde 1974 in der südschwedischen Provinz Schonen geboren. Nach dem Besuch eines Musikgymnasiums studierte er zuerst an „Skurups Folkhögskola“, dann an der Hochschule für Musik in Malmö Jazzklavier, Komposition und Improvisation.
Zwischendurch absolvierte er ein Auslandssemester in Holland an der „Hanzehogeschool“, der Hochschule für Musik, in Groningen.
Im Jahr 1999 schloss Martin Tingvall sein Studium mit einem Diplomkonzert an der Hochschule in Malmö ab. Im gleichen Jahr zog er nach Hamburg, wo er seitdem mit vielen bekannten Künstlern ganz unterschiedlicher Musikrichtungen – so zum Beispiel Inga Rumpf, Orange Blue und Udo Lindenberg – zusammenarbeitet. Als Special Guest stand er außerdem schon neben Till Brönner, Chris Barber, Pete York, Kurt Elling und Klaus Doldinger auf der Bühne. Nebenbei ist Martin Tingvall auch als Songwriter und Filmmusikkomponist tätig und schrieb die Musik zu mehreren TV-Produktionen, darunter einige „Tatort“ – Episoden.

Im Jahr 2003 gründete Martin Tingvall zusammen mit dem Schlagzeuger Jürgen Spiegel und dem Bassisten Omar Rodriguez Calvo das Tingvall Trio. 2012 erschien das erste von bisher zwei gefeierten Piano Soloalben.

Martin Tingvall, unter den Jazzpianisten ein lyrischer Schöngeist, komponiert sämtliche Stücke für das Tingvall Trio, mit dem er bisher drei ECHO Jazz, 5 Jazz Awards in Gold und den  Hamburger Musikpreis HANS für die beste Produktion des Jahres 2011 erhielt.

Omar Rodriguez Calvo
Omar Rodriguez Calvo wurde 1973 in Matanzas, Kuba geboren. Im Jahr 1984 begann er sein Musikstudium (Klassische Musik, Kontrabass) am Konservatorium in Matanzas und studierte anschließend von 1988 – 1992 an der Hochschule für Musik (E.N.A – Escuela Nacional de Arte) und dem I.S.A (Instituto Superior de Arte) in Havanna Kontrabass, E-Bass, klassische Musik, Jazz und populäre Musik. Bereits mit 17 Jahren begann er mit Argelia Fragoso und später mit Carlos Maza und Ramon Valle zu spielen.
Im Jahr 1994 zog er nach Hamburg und hat seitdem mit Künstlern wie Ramon Valle, den Hamburger Symphonikern, der NDR Bigband, Joe Gallardo, Matthias Höfs, Jenaer Philharmonie, Tingvall Trio, Kurt Elling, Orlando „Maraca“ Valle, Nils Landgren, Julio Barreto, Horacio „El Negro“ Hernandez, Perico Sambeat, Ernesto Simpson, Roy Hargrove, Mike Stern, Omar Sosa, Jesse van Ruller, Gerardo Núñez, Chano Dominguez, Ulf Wakenius, Orange Blue, Anette Maiburg, der  Formation Classica Cubana, der hr-Bigband (Parcifal Goes Habana) gespielt. Neben den drei ECHO Jazz  und fünf Jazz Awards in Gold mit dem Tingvall Trio und dem HANS für die Produktion des Jahres 2011 erhielt er mit der Formation Classica Cubana einen ECHO Klassik. Weitere Nominierungen: ECHO Jazz 2015 und 2016 als Instrumentalist des Jahres national in der Kategorie Kontrabass/E-Bass.

Omar Rodriguez Calvo prägt den Sound des Tingvall Trios vor allem durch seine rhythmische und melodiöse Prägnanz, die den Zuhörer oftmals seine kubanischen und lateinamerikanischen Wurzeln erahnen lässt.

Jürgen Spiegel

Jürgen Spiegel wurde 1972 in Bremen geboren und studierte schon im Alter von 17 Jahren als Jungstudent an der Musikhochschule in Bremen zuerst Schlagzeug (1989-92) und anschließend (1992-93) Jazz als Schüler von Charly Antolini. Von 1993-98 studierte er in Holland an der Hanzehogeschool, der Musikhochschule in Groningen. Im Jahr 1997 belegte Spiegel den Kontaktstudiengang „Popularmusik“ an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Ein Jahr später erhielt er ein Stipendium der Stiftung VSB Fonds und studierte an der Manhatten School of Music, New York.

Jürgen Spiegel hat als Drummer mit Bands verschiedenster Musikrichtungen wie zum Beispiel Kurt Elling, Yari Carissi, Dominic Miller, Nneka, Michael Kiske (Helloween) und der NDR Bigband auf fast allen großen deutschen (Hurricane, Rock am Ring) und zahlreichen europäischen Festivals gespielt. 2008 komponierte und produzierte er als erster Deutscher Themenmusik für den Sender Aljazeera und erlangte dadurch Aufmerksamkeit in den Vereinigten Emiraten. 2009 erfolgte die Produktion der CD Dubai Nights (Virgin) mit Kompositionen arabischer Beduinen. Außerdem arbeitet Jürgen Spiegel erfolgreich als Produzent und Komponist.

In den nordisch geprägten Kompositionen des Tingvall Trios setzt Jürgen Spiegel durch seine rockige Attitüde ganz eigene Akzente.

Rezensionen

Rezensionen „DANCE“

„Das ist Tingvall in Reinkultur: klar erkennbare Formen, sofort einprägsame Melodien und Riffs mit Melancholie und Leidenschaft.“ Badische Zeitung

„Ein grandioses Jazzfest!“ Köln Express

„Wie nur wenige vor diesen haben sie einen ganz eigenen, wiedererkennbaren Sound entwickelt, der auf griffigen, bildhaften Melodien und der unverwechselbaren Dynamik zwischen poetischen Balladen und energetischen Rhythmen basiert, die auch mit Elementen aus Rock und Pop liebäugeln.“ Saarbrücker Zeitung

„Die 13 Instrumentalstücke […] sind von einer groovigen Intensität, die angesichts der klassischen Besetzung mit Klavier, Kontrabass und Schlagzeug wirklich überrascht.“ Märkische Oderzeitung

„Jazz hat die Kraft, Kulturen zu vereinen. Hier ist der tastenschlagende Beweis.“ Landeszeitung Lüneburger Heide

„Schon der Opener „Tokyo Dance“ entpuppt sich als polyrhythmisches Feuerwerk […]“ kulturnews

„Tanzen hat etwas Physisches, was Tingvall mit seinem Spiel fühlbar umsetzt.“ JAZZ’N’MORE

 

Rezensionen „CIRKLAR“:

„Internationale Jazz-Power aus Hamburg“ Titel Thesen Temperamente

„Das neue Album CIRKLAR hat sich in die Top 30 der Albumcharts katapultiert. Einmalig für reinen Instrumentaljazz in der Geschichte der Deutschen Charts! Popstars des Jazz: Das Tingvall Trio aus Hamburg.“ ​3Sat

„Toller Mix, spannend und ein großer Spaß.“ Gala

„[…] starke Melodien, famoses Ensemblespiel und keine Scheu vor der Nähe zur populären Musik. Jazz, der die Herzen des Publikums erreicht und mit der Dynamik einer Rockband kokettiert. Das Trio wird im Rahmen seiner ausgedehnten EuropaTournee das neue und musikalisch bisher vielfältigste Album CIRKLAR vorstellen.“ Focus Online

„Eine der erfolgreichsten Bands der deutschen Szene ist das Trio des schwedischen Pianisten Martin Tingvall. Seine Band lebt auch auf dem neuen Album „Cirklar“ von der Eingängigkeit der Komposition und einem dynamischen Zusammenspiel.“ ARD Radiofestival

„Gleich die ersten Töne laden mit ihrem meditativen Charakter zum Innehalten ein. Schön und melodiös: Der Jazz des Tingvall Trios ist für jeden hörbar. Kein Zufall, dass die drei Musiker aus Schweden, Kuba und Deutschland auch die Popcharts erreichen. Auf CIRKLAR geht es um unterschiedliche Zeitempfindungen: mal melancholisch entschleunigt, mal energisch treibend.“ GONG/HÖR ZU

„Bei CIRKLAR, das ruhiger, reifer, reflektierter daherkommt, hat das wieder einmal bestens funktioniert. Dabei sind neue klangliche Facetten hinzugekommen, weil sich Omar Rodrigues Calvo derzeit in der Klassik herumtreibe, während Spiegel afrikanischer und arabischer Musik nachforsche. Das sorgt für Spannung, für Reibungspunkte, die nicht ur einzelne Stücke auszeichnen, sondern den künstlerischen Stillstand verhindern.“ Neue Zürcher Zeitung

„Nicht umsonst gehört das Tingvall Trio zur Spitzengruppe internationaler Jazzformationen. Auch was man beim neuen Album zu hören bekommt ist Kammermusik auf allerhöchstem Niveau.“ SWR2 Journal am Mittag

„Das Tingvall Trio ist Kult.“ B5 Kultur

„Fein ausgeklügelte und gleichzeitig erstaunlich klare Melodien, die in puncto Dynamik und Intensität die musikalische Vielfältigkeit der drei Musiker unterstreichen.“ WDR3, Album der Woche

„Ganz unterschiedlich im Charakter, trotzdem im typischen Tingvall-Sound: mitreißend, packend, eingängig. Die sechste Studio-Einspielung der drei Wahl-Hamburger präsentiert Musik, die man immer wieder hören kann, nicht nur einen Sommer lang.“ BR.de

Das TINGVALL TRIO zwischen „Beat“ und Lyrik, zwischen Erde und Flug, zwischen Dramatik und Leichtigkeit. DAS ist es, was dieses Ausnahmetrio um den Pianisten Martin Tingvall so erfolgreich, so anziehend macht, dass die GERADE erst erschienene Scheibe sensationellerweise auf dem 1. Platz der Jazz-Charts gelandet ist UND unter die ersten 30 der dt. ALBUMcharts. Das gab es noch nie!!SR2 Kultur

„Das Tingvall Trio sprengt die Grenzen des herkömmlichen Jazz“ Eclipsed

„Das Tingvall Trio schickt sich an, die europäische Jazzszene zu dominieren.“ LP Magazin

„[…] auch hier gelingt es dem Schweden [Martin Tingvall], seinen Stücken wieder eine unerwartete Wendung zu geben, eine bei vergleichbaren Projekten schmerzlich vermisste Spannung aufzubauen, das Besondere im vermeintlich Gewöhnlichen zu finden – kurz: großartige Musik abzuliefern.“ Westzeit.de

„Die Musik des Tingvall Trios ist ein hochentwickeltes Amalgam aus vergleichsweise einfachen, mit Reminiszenzen an die skandinavische Folklore gespickten Melodien […] und einem sehr gut ausbalancierten Groove, der die Stücke in jene Form von Bewegung versetzt, die inzwischen das eigentliche Erkennungsmerkmal dieser handwerklich unfassbar geschliffenen Formation geworden ist. Was Martin Tingvall, Omar Rodrigues Calvo und Jürgen Spiegel besser gelingt als fast allen zeitgenössischen Ensembles ist, diese Bewegung derart suggestiv mit Wohlfühlbildern aufzuladen, das man in und mit dieser Musik tatsächlich bereitwillig auf Reisen geht. Wenn eine Klangsprache einladend sein kann, dann diese.“ Jazz Podium

„Der aus Südschweden stammende Martin Tingvall ist mehr als nur ein Jazzpianist. Er ist ein Visionär, ein Mann voller Ta(s)tendrang, einer, der vor Innovation nicht zurückschreckt. Dieses Charaktermerkmal ist denn auch in seniem aktuellen Album „Cirklar“ zu spüren. Ein wahrhaftig wuchtiges Pianotrio-Album, das zwischen Rock, Pop und Jazz mäandert, auf dem Balladen und groovige Stücke gleichermassen ihre Daseinsberechtigung haben, das von allen Triomitgliedern die ganze Bandbreite ihres Könnens abverlangt.“ Jazz’n’More

„Auf dem Vorgänger Beat waren die Aufgaben noch klassisch vefteilt. Nun aber löst das Trio die Rollenverteilung auf, und sobald das geschieht, wird es immens spannend.“ Jazzthetik

„Dynamisch, harmonisch, mitunter auch ein bisschen melancholisch klingen die zwölf Songs – abwechslungsreich und progressiv. „Bumerang“ erfreut mit kräftigem Beat. „Vulkanen“ geht als schwermütige Ballade ans Herz. Ein „rundes“ Album, um beim Titel „Cirklar“ zu bleiben.“ Kurier

„Elegisch schön. Wetten, dass dieses Album die Erfolgsgeschichte des Trios weiterschreiben wird?“ Concerto

„Balladesk, hymnisch, dann wieder von treibendem Rhythmus – großartige Platte.“ Chemnitzer Morgenpost

„CIRKLAR“ Liverezensionen:

„Die fulminante Vorstellung dieses perfekt aufeinander abgestimmten ­Ensembles gehört zum Besten, was bisher in Sachen Jazz in der Elbphilharmonie gelaufen ist.“ Hamburger Abendblatt

Toll, wie sich Tingvall am Flügel austobte, wie der kubanische Bassist Omar Rodriguez Calvo seinen Bass zupfte, schlug und streichelte oder wie Jürgen Spiegel am Schlagzeug im pulsierenden Rhythmus den Beat vorgab. Da muss die ehemalige Hamburger Kiezband mit dreifachem Jazz-Echo-Preis ja zum europäischen Jazz-Adel zählen.“ Die Glocke, Woche der kleinen Künste Gütersloh

„Spieltechnisch auf höchstem Niveau, aber nie verkopft. Sehr melodisch, aber nie schmalzig. Anspruchsvoll arrangiert, aber wunderbar leicht gespielt: Der Jazz des Tingvall Trios ist ein Fest für die Ohren.“ Hessische Allgemeine, Kulturzelt Kassel

„Sie sind herausragend. Wie Tingvall den Flügel bahandelt, von unglaublich aggressiv bis zart und absolut einfühlend, das ist, man kann das nicht anders sagen, einzigartig.“ Reutlinger Generalanzeiger, Sudhaus Sommer Open Air

„Warnung, dieser Text wird in einer dringenden Empfehlung enden. Weil die Hafensommer-Chronik brillanter Jazz-Trios um einen Eintrag reicher ist. […] Das Würzburger Publikum: begeistert. Der Applaus: lang. So lang, dass die drei Musiker nach der Zugabe – schon ganz oben an der steilen Hafentreppe – noch einmal umdrehen und unten auf dem Wasser zwei lange intensive, noch einmal vielfältige Zu-Zugaben spielen. Es bleibt die Empfehlung. „Cirklar“. Ein wunderschönes, ein erstklassiges Album.“ Mainpost, Würzburger Hafensommer
Älter: 

„Was [Martin Tingvall] komponiert, besitzt mit Sicherheit Qualität. Sein Tingvall Trio präsentiert sich auf dem neuen Album ‚Beat‘ als wunderbar eingespieltes Ensemble, das Virtuosität und Melodienzum Mitsingen spielend leicht verbindet.“ STERN

„[Martin Tingvalls Trio] zwingt uns wohin? Genau: auf die Knie!“ DIE WELT

„Für den Ehrgeiz und die Qualität des Tingvall Trios spricht auch, dass man sich nach drei Jazz Echos, diversen Preisen und hohen Verkaufszahlen noch lange nicht am Ende des Weges sieht: ‚Ich bin stolz, was wir erreicht haben, sagt Martin Tingvall. ‚Aber wir sind noch am Anfang, unser Soundbild zu entwickeln.‘“ Süddeutsche Zeitung

„Ungeachtet des frappierenden Gestaltreichtums wirkt alles wie aus einem Guss. Das ist eine ausgesprochen originelle Musik von einer sinnlichen gedanklichen Tiefe, zugleich ist sie mitreißend – Tingvall bringt das prächtig überein.“ Frankfurter Rundschau

„Das vom Erfolg gestreichelte Trio hat seinen ambientaffinen NuJazz bis ans Limit kultiviert. Gerade aus der Ecke des jüngeren Publikums, für das Jazz nur eine von vielen Optionen ist, kommt der lauteste Applaus – zu Recht, denn im langen Schatten von E.S.T. sind Pianist Martin Tingvall und seine Kollegen Omar Rodriguez Clavo und Jürgen Spiegel momentan die auffallendsten Akteure.“ Kulturnews

„Das Erfolgsgeheimnis von Pianist Martin Tingvall, Bassist Omar Rodriguez Clavo und Schlagzeuger Jürgen Spiegel: der ständige Wechsel von verträumt-poetisch-verspielten und besonders wuchtigen Stücken, die vielen pop-affinen Melodien, die hängen bleiben, die mannschaftliche Geschlossenheit. Bei dem derzeitigen Overkill an Klavier-Trios ist es schon ein Kunststück, wie sich dieser Dreier von der Konkurrenz absetzt.“ Musikmarkt

„Martin Tingvall ist ein Pianist, wie man sich ihn am optimalsten vorstellt: virtuos, unangestrengt, melodieverliebt, alles andere als verkopft und mit einem untrügbaren Gespür für Eingängigkeit gesegnet, wohlgemerkt ohne dabei in die Niederungen des Billigen abzugleiten. Sein neuestes Trio-Werk nennt sich schlicht und ergreifend ‚Beat‘ und versammelt zwölf neue Stücke, die einfach unwiderstehlich sind.“ Sound & Image

„Es sind weiterhin drei Melodiker und Harmoniker am Werk, die mit zwölf neuen Kompositionen an Bekanntes anknüpfen. Aber sie machen es mit großer Emphase und einer solchen kollektiven Begeisterung, dass ‚Beat‘ zu einem neuen Meisterstück der eigenen Bandbiographie wird.“ Jazzzeitung

„Den [Pfad in „Beat“] gibt Pianist […] Martin Tingvall vor, der zudem seine fulminante Technik an das gebotene Swing-Gefühl koppelt. Die Gefahr, dass der Klaviertrio-Jazz ob seiner komplexen Struktur auf den Hörer anstrengend wirkt, besteht beim Tingvall Trio gottlob nicht. Die Hauptrolle obliegt denn auch mitnichten Martin Tingvall, diesem 40-jährigen Tastenkobold, der leichtfüßig, virtuos agiert, in alle Richtungen sprungbereit und nie um eine überraschende Idee verlegen. Sie gebührt jedem Einzelnen: dem dynamisch schattierenden Jürgen Spiegel, der den Pianisten in atemberaubendem Tempo jagt, umkreist oder stützt, genauso wie Omar Rodriguez Calvo, der beide mit einem hohen Maß an musikalischer Empathie in der Spur hält.“ Piano

„Die jederzeit begeisterten Zuhörer im Steinhof [Duisburg], die das Trio zwischen den Songs bejubelte, erlebten eine seltene musikalische Energieleistung, für die es stürmischen Applaus gab.“ Der Westen

„Black Sabbath, Al Dschasira und die NDR-Big-Band sind drei Referenzen, die zum Tingvall Trio genauso gehören wie die Leichtigkeit der Melodien, die zumeist von Namensgeber Martin Tingvall stammen. Das ist auf „Beat“ […] nicht anders. Und doch sind die drei weit davon entfernt, ‚business as usual‘ zu betreiben, sich auf den Auszeichnungen und Preisen der letzten Jahre auszuruhen. Der Bassist Omar Rodriguez Calvo, der einst bei der NDR-Big-Band den Bass zupfte, streicht ihn nun des Öfteren, und der Schlagzeuger Jürgen Spiegel, der nebenbei Jingles für Al Dschasira produziert, hat seine Gerätschaft um Waschbrett, Woodblock und Mülleimer erweitert. Das sorgt für neue Klänge […]. In ‚Spöksteg‘ zieht das Trio dann alle Register. Da, aber auch in ‚Heligt‘ schimmert etwas von der alten Vorliebe Tingvalls für Black Sabbath durch. Diese Nuancen sind es, die aus einem ungewöhnlichen Trio ein erfolgreiches machen. Das setzt sich mit ‚Beat‘ fort.“ Neue Züricher Zeitung

„Jüngst bezeichnete [Udo] Lindenberg seinen 39-jährigen Kollegen als den ‚Edvard Grieg des Jazz‘. Der Vergleich hinkt zwar – Tingvall ist Schwede und nicht Norweger wie Grieg – doch man ahnt, wie ihn Udo mit dem Vergleich adeln wollte. Gerade hat Martin Tingvall mit dem nach ihm benannten Trio das fünfte Studioalbum veröffentlicht – und ‚Beat‘ unterstreicht Lindenbergs Einschätzung. Denn es verbindet Jazz-Improvisation mit Pop- und Neoklassik-Melodien – und klingt nach dem nächsten großen Erfolg des Trios.“ Hamburger Morgen Post

„Edel, dynamisch, federnd […] Die Behauptung, moderner deutscher Jazz jenseits des smarten Weichspülers […] sei verkopft und lustfeindlich, verkrampft und bemüht artifiziell, kann mit einem Bandnamen weggewischt werden: Tingvall Trio. […] dem multikulturellen Dreigestirn mit Stammsitz in Hamburg gelingt es, musikalisch hohen Anspruch und eine federnd leichte Eingängigkeit miteinander zu verbinden.“ Fuldaer Zeitung

„Das musikalische Erbe des Esbjörn Svenson Trios ist heiß begehrt. Unter den Klavier-Trios, die wie die Schweden Jazz und Pop auf virtuose Weise verbinden, nimmt das deutsche Tingvall Trio eine Sonderstellung ein. Udo Lindenberg hat den Komponisten und Pianisten Martin Tingvall nicht umsonst den ‚Edvard Grieg‘ des Jazz bezeichnet. Die Stärken des Trios mit dem Kontrabassisten Omar Rodrigues Calvo und dem Schlagzeuger Jürgen Spiegel zeigen auch auf dem neuen Album „Beat“. Grandios.“ Nürnberger Nachrichten

„Fern jeglicher Effekthascherei entlockte Tingvall dem Flügel in traumwandlerischem Spiel mal sanft perlende, mal kraftvoll treibende Akkorde, während sein Mitstreiter Calvo mit seinem oft sonor singendem Bass für wohlige Tieftöne sorgte, die rhythmisch eine wunderbare Symbiose mit dem Schlagzeugspiel Jürgen Spiegels eingingen.“ Die Glocke

„Die drei Tingvalls sind […] im Moment ein ganz heißer Tipp […] Tingvall am Flügel, wuchtig und expressiv, der ungemein melodisch und rhythmisch klingende Calvo am Bass und Spiegel am Schlagzeug, der mit seiner linken Hand Kantenschläge produzierte, die in dieser Form wohl noch kein menschliches Wesen hingekriegt hat.“ Südwest Presse

„Es war ein gelungener Abend […], bei dem der ‚lupenreine‘ Jazz […] noch einmal zu seinem Recht kam.“ RP Online

Pressetexte

Zum neuen Album DANCE:

Das mit insgesamt drei ECHOS und sechs Jazz Awards ausgezeichnete Tingvall Trio gehört zur europäischen Elite der aktuellen Piano Trio Szene. Wie nur wenige vor Ihnen haben sie einen ganz eigenen, wiedererkennbaren Sound entwickelt, der auf griffigen, bildhaften Melodien und der  unverwechselbaren Dynamik zwischen poetischen Balladen und energetischen Rhythmen basiert, die auch mit Elementen aus Rock und Pop liebäugeln. Nachdem Ihr letztes Album No.1 der Jazzcharts war und sogar die Popcharts erreichte, wenden sie sich mit dem brandneuen Programm auch verstärkt weltmusikalischen Welten zu, die zwischen arabischen Sounds und lateinamerikanischer Fröhlichkeit pendeln: DANCE

Andere:

Piano Trios gibt es weltweit viele, die klassische Basisformation des Jazz hat in den letzten Jahres ein fulminantes Revival erlebt. Doch wenn man nach der Essenz aller derzeit tourenden Trios dieser Bewegung sucht, sticht, wenn es um die Akzeptanz beim Publikum und den unverwechselbaren, eigenständigen Sound geht, aus internationaler Perspektive das Tingvall Trio aus Hamburg hervor. Konzerte in mehr als 30 Ländern, eine Handvoll Auszeichnungen mit dem ECHO JAZZ als „Ensemble“ und „Live Act“ des Jahres, Jazz Awards in Gold für jedes einzelne ihrer Studioalben, Platz 1 der Jazzcharts, ja sogar hohe Platzierungen in den Pop Charts, die Popularität der drei ist auf dem Niveau aktueller Popbands angekommen. Erfolg, zumindest in Deutschland gelegentlich als Makel von der Hochkultur gebrandmarkt, sucht sich seinen Weg zum Publikum, gerade erfuhr das Tingvall Trio die Ehre, in der neueröffneten Elbphilharmonie zwei Testkonzerte zur Erprobung des Raumsounds zu spielen und wird dort auch 2017 auftreten.

Drei Jahre nach dem Erfolgsalbum BEAT erscheint nun der vom Publikum langersehnte Longplayer „Cirklar“. Martin Tingvall, Pianist, Hymnenschreiber und Namensgeber der Band über die neuen Kompositionen: „Am Anfang stehen für uns immer die Songs. Bei diesem Album habe ich versucht, so zu komponieren, dass uns die Musik neue Wege aufzeigt. Wir testen neue Ausdrucksformen, aber möchten gleichzeitig natürlich als Tingvall Trio wiedererkannt werden. Diesmal ist ganz eindeutig die Musik der Chef, nicht das Trio.“ Martin Tingvall komponiert die Songs – aber was am Ende dabei heraus kommt, kann er erst wissen, wenn Omar Rodriguez Calvo (Kontrabass) und Jürgen Spiegel (Schlagzeug) sich mit ihm gemeinsam der Komposition angenähert haben. Jedes Stück: ein Kampf, ein Spiel, ein Drama, das sich in Kreisen (Cirklar) dreht, bis es „fertig“ ist. Es geht um Geschichten, die das Leben schreibt und um die ganz persönliche differenzierte Empfindung des Erlebten je nach Lebensabschnitt. Martin Tingvall: „Seit ich Kinder habe, und das geht ja allen Eltern so, habe ich das Gefühl, eigentlich keine Minute mehr für mich selbst zu haben. Manchmal scheint es, als rinne die Zeit mir zwischen den Fingern davon.“

„Bumerang“ heißt eines der Stücke auf dem neuen Album. Ein vorwärts treibender Song, der mit kräftigen Schlagzeug–Rhythmen beginnt, gefolgt von einer musikalischen Phrase, die dem Zuhörer immer wiederkehrend entgegengeworfen wird, bis sie zuletzt verschwindet. Ein unendliches Spiel, ein musikalischer Kreislauf. „Mir kommen die Gegensätze im Empfinden von Zeit manchmal so seltsam vor“, reüssiert Tingvall. „Die Generation meiner Eltern wird jetzt gerade alt. Ihre Uhren ticken nach einem ganz anderen Rhythmus. Dies im Gegensatz zu meinem hektischen Alltag erscheint mir oft fast unwirklich.“ Dies Empfinden findet man in der Ballade „Evighetsmaskinen“ (Ewigkeitsmaschine). Ein Song, der – ganz untypisch für das Trio – aus beinahe meditativen Klängen und Rhythmen besteht und in die Ewigkeit hinein zu führen scheinen. „Cartagena“, „De Gröne Hotel“, „Skanes Blues“ – auf diesem Album wird der Hörer an vielen Stellen durch neue Sounds des Trios überrascht – und doch ist es unverkennbar die Musik Tingvalls.
So wird „Cirklar“ zum vielleicht musikalisch vielfältigsten Album bislang. Bereits im Sommer können sich die Fans bei Festivalauftritten wie Jazz Baltica, dem Kulturzelt Kassel oder Palatia Jazz vom neuen Programm begeistern lassen, bevor das Trio eine ausgedehnte Tour durch zahlreiche Länder wie Holland, Frankreich, Österreich, die Schweiz, Polen, Italien und natürlich Deutschland startet.

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