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Jaak Sooäär / Ara Yaralyan / Markku Ounaskari

Jazz
  • Jaak Sooäär
    electric guitar
  • Ara Yaralyan
    double bass
  • Markku Ounaskari
    drums
Booking-Bereich:

Plötzlich schießt aus dem Nirgendwo ein Meteor über den nächtlichen Septemberhimmel und erleuchtet die Landschaft. In Erinnerung an dieses Licht-Ereignis Anfang des Jahrtausends auf der Insel Vormsi vor der estnischen Westküste schrieb Jaak Sooäär den Song „Sabaga Täht“. In einer Aufnahme mit seiner Band Eeste Keeled (Estnische Saiten) wurde das Stück für einige Zeit recht populär, und jetzt hat Jaak Sooäär sein neues Album nach diesem Song benannt. Der Titel ist vorsichtshalber ins Englische übersetzt: A Shooting Star. Auf Deutsch heißt das „Sternschnuppe“. Das Lied ist darauf in einer rein instrumentalen Fassung enthalten, der Text auf Estnisch und Englisch im Booklet abgedruckt.

Biographie

Jaak Sooäär ist Gitarrist und einer der bekanntesten Jazzmusiker im Baltikum. Als er 1972 in Tallinn geboren wurde, war Estland noch eine Sozialistische Sowjetrepublik. Mit sieben wurde er Mitglied im Estnischen Knabenchor und machte bald mit ihm seine ersten Konzertreisen in der UdSSR. Später studierte er in Tartu, Tallinn und Kopenhagen und begann 1989, in der Jazz- und Pop-Szene in seinem Heimatland zu arbeiten. Mittlerweile ist die Liste der international prominenten Jazzmusiker, mit denen er zusammengearbeitet hat, stattlich. Seit 2001 lehrt er Gitarre in der Jazz-Abteilung der Estnischen Musik- und Theaterakademie (Eesti Muusika- ja Teatriakadeemia) in Tallinn und leitet diese Abteilung seit 2004.

Rezensionen
„Jaak Sooäärs Heimat Estland ist ein weitgehend weißer Fleck auf der musikalischen Weltkarte. Ungerechterweise, wie „A Shooting Star“ zeigt, die Kooperation des Gitarristen mit Bassist Ara Yaralyan und Schlagzeuger Markku Ounaskari. Ein introspektives, oft melancholisches Album, bei dem das Licht […] eine zentrale Rolle spielt.“ Hamburger Abendblatt

„Sein neues Album ist ein Traum, ein Trio-Traum. […] Dass die Bachs nie in „Play Bach“-Konvention oder André Rieux-Konsum-kitsch abgleiten, liegt am Genius dieses Trios, seiner Sensibilität, Hochachtung, Eleganz und (für dieses Setup) erstaunlichen Vorlagentreue. Ein Novum. […] Jaaks Thema für den „Shooting Star“ ist fast zum Heulen schön, seine Akkord-Voicings sind Delikatessen, seine Improvs sind Statements, sind Argumente und völlig frei von aller Beliebigkeit. […]Sooäär ist kein shooting star. Er ist ein (spät entdeckter) Fixstern.“ Jazzpodium

„Stilgrenzen spielen hier, wie man leicht erkennt, kaum eine Rolle. Anders als das oft bei ähnlich besetzten Trios – E-Gitarre, Bass, Schlagzeug – der Fall ist, geht es auf diesem Album sehr verhalten zu, intim und manchmal melancholisch.“ Jazzthetik

„Überaus harmonisch und klangintensiv […] Damit passt dieses Album ganz hervorragend in den Kontext zeitgenössischer europäischer Jazzmusik.“ Jazzthing

„Das sehr lyrische, ruhige Album hat eine gute Mischung an Stücken […]. Sooäär hat sich zwei tolle Musiker gesucht, Bassist Yaralyan hat einen voluminösen Ton am Instrument und seine lyrischen Arco-Phrasen in den Volksliedern beeindrucken. Drummer Ounaskari belegt auf diesem Album einmal mehr, warum er einer der gefragtesten Musiker ist […]. Jaak Sooäär spielt mit großem Gitarrensound und interessanten Solostrukturen. Vom diesem Trio möchte ich gerne mehr hören!“ Jazz N More

„Eine Aufnahme, die sich nahtlos in den Katalog skandinavischer Meisterwerke einreiht.“ Jazzhalo, Belgien

 

Pressetexte

Plötzlich schießt aus dem Nirgendwo ein Meteor über den nächtlichen Septemberhimmel und erleuchtet die Landschaft. In Erinnerung an dieses Licht-Ereignis Anfang des Jahrtausends auf der Insel Vormsi vor der estnischen Westküste schrieb Jaak Sooäär den Song „Sabaga Täht“. In einer Aufnahme mit seiner Band Eeste Keeled (Estnische Saiten) wurde das Stück für einige Zeit recht populär, und jetzt hat Jaak Sooäär sein neues Album nach diesem Song benannt. Der Titel ist vorsichtshalber ins Englische übersetzt: A Shooting Star. Auf Deutsch heißt das „Sternschnuppe“. Das Lied ist darauf in einer rein instrumentalen Fassung enthalten, der Text auf Estnisch und Englisch im Booklet abgedruckt.

Jaak Sooäär ist Gitarrist und einer der bekanntesten Jazzmusiker im Baltikum. Als er 1972 in Tallinn geboren wurde, war Estland noch eine Sozialistische Sowjetrepublik. Mit sieben wurde er Mitglied im Estnischen Knabenchor und machte bald mit ihm seine ersten Konzertreisen in der UdSSR. Später studierte er in Tartu, Tallinn und Kopenhagen und begann 1989, in der Jazz- und Pop-Szene in seinem Heimatland zu arbeiten. Mittlerweile ist die Liste der international prominenten Jazzmusiker, mit denen er zusammengearbeitet hat, stattlich. Seit 2001 lehrt er Gitarre in der Jazz-Abteilung der Estnischen Musik- und Theaterakademie (Eesti Muusika- ja Teatriakadeemia) in Tallinn und leitet diese Abteilung seit 2004.

„A Shooting Star“ ist ein überaus ruhiges, melodiöses und klangintensives Album. Das ergibt sich nicht automatisch aus der Besetzung mit E-Gitarre (Jaak Sooäär), Bass (Ara Yaralyan) und Schlagzeug (Markku Ounaskari). Neben Kompositionen des Bandleaders gibt es Stücke von Ara Yaralyan, die zum Teil Bearbeitungen traditioneller armenischer Lieder sind – und zwei Stücke von Johann Sebastian Bach. Jaak Sooäär ist nicht der Meinung, dass eine Bach-Kantate von vornherein einen höheren Wert haben sollte als ein Volkslied: „Mich interessieren ganz verschiedene Stile – von Bach bis zum Punk. Heute entsteht die interessanteste Musik meistens zwischen den Stilgrenzen“, sagt er.

So fügen sich auf dem neuen Album verschiedene intime, zuweilen melancholisch erscheinende musikalische Erzählungen zueinander, die sonst kaum zueinander gefunden hätten.

Licht spielt auch als Thema eines anderen Stück eine große Rolle – nicht als plötzliche Erleuchtung allerdings, sondern als etwas fast Abwesendes: „Kaamos“ heißt das vorletzte Stück. Das ist ein finnisches Wort für die Zeit um die Wintersonnenwende, wenn in Tallinn, in Helsinki und St. Petersburg die Sonne nicht aufgeht und jeder sich umso intensiver an sie erinnert.

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