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Fjarill „Midsommar“

Singer & Songwriter, World
  • Midsommar Programm
  • Aino Löwenmark
    Piano, Gesang
  • Hanmari Spiegel
    Geige, Gitarre, Gesang
  • +Band (Quartett auf Anfrage)
  • Tourzeitraum
    Sommer (April-September)
Booking-Bereich: Deutschland, Österreich, Schweiz, Belgien, Niederlanden, Luxemburg

„Das Licht ist blau und mystisch, denn auch wenn die Sonne gegen Mitternacht untergeht, wird es nie richtig dunkel. Die Luft ist klar und frisch, es duftet nach Moos, nach Wald und nach Blumen… Butterblumen und wilde Wiesenblumen.“ So beschreibt die Schwedin Aino Löwenmark ihre Heimat Darlarna, Schwedens kulturelles Zentrum. Schon viele Jahre lebt sie in Hamburg und hat hier vor über 15 Jahren, zusammen mit der aus Südafrika stammenden Geigerin Hanmari Spiegel das Duo Fjarill gegründet. Jetzt haben sie ein neues Album aufgenommen, darauf zu hören sind Eigenkompositionen, sowie traditionelle, schwedische Musik, die zum „Midsommar“-Fest gespielt wird. Außerdem haben sie drei Texte des schwedischen Dichters Pär Lagerkvist vertont und in den typischen Fjarill-Sound adaptiert: Eine Mischung aus zweistimmigem Gesang, Klavier und Geige. Das macht aus der Musik des Duos ein Erlebnis. Und es ist ganz egal, ob sie auf Schwedisch, Afrikaans oder Englisch singen. Ihre Musik muss nicht verstanden, sondern gefühlt werden. Und wenn man bei der Musik die Augen schließt, kann man unten im nebelverhangenen Tal den See „Siljan“ in der aufgehenden Sonne glitzern sehen, während der Duft von frisch gebackener Erdbeertorte vom Haus herüberzieht.

Biographie

Die schwedische Sängerin und Pianistin Aino Löwenmark und die südafrikanische Violinistin Hanmari Spiegel trafen sich 2004 in Hamburg, um fortan die Menschen mit ihrem ganz eigenen Sound zwischen Folk, Pop, Jazz und Klassik zu beglücken. Fjarill gehören seit mehr als 17 Jahren zur deutschen Musikszene, obwohl sie ursprünglich aus Schweden und Südafrika stammen. Sie haben sowohl schon die Fabrik als auch die Elbphilharmonie ausverkauft und gehen jedes Jahr auf Tour (D / AT / SWE). Zwei kraftvoll leuchtende und zart driftende Stimmen, die mit verschiedenen Sprachen – auf Englisch, Deutsch, Schwedisch und Afrikaans – eine universelle Wärme erzeugen. Eine poetische Grenzüberschreitung.

Manchmal im Leben passt es einfach. Menschlich, musikalisch, atmosphärisch. „Ainos Gesang hat damals etwas ganz tief in mir berührt“, erinnert sich Hanmari Spiegel an ihre erste Begegnung mit der schwedischen Sängerin und Pianistin. „Da klang eine Ehrlichkeit und Klarheit durch, die ich aus meiner südafrikanischen Heimat kannte und liebte.“ Und als kurz darauf für einen Weihnachtsbasar ein paar Musiker gesucht wurden, ward aus dem Fan und der Künstlerin urplötzlich ein Duo. „Das hat richtig Spaß gemacht, wir haben einfach improvisiert, und doch war es gleich wie in einem großen, vertrauten Fluss…“ Was im ersten Moment erstaunt: Immerhin ist die eine auf einem Hof bei Dalarna im hohen Norden aufgewachsen, während die andere ihre Kindheit 12.000 Kilometer entfernt auf einer kleinen Farm nahe Pretoria verbrachte. Bis eines Tages die Liebe beide an die Elbe verschlug und sie sich auf jenem Weihnachtsbasar über den Weg liefen… 2004 war das gewesen –  heute schweben die ebenso klugen wie hübschen Wahlhamburgerinnen als Duo Fjarill gemeinsam auf einer großen, unwirklich schönen musikalischen Welle, die sie längst auch über die deutschen Grenzen hinausträgt: im kommenden Februar nun sogar nach Südafrika. Denn mögen die beiden auch von verschiedenen Enden der Welt kommen, so „eint uns doch die Liebe zu wunderschönen Harmonien und aufrichtigen Gefühlen in unserer Musik“,

Seither sind sie musikalisch unzertrennlich.  „Wir sehen Fjarill als ein Baum, der gewachsen ist, und jedes Jahr stabiler wird“ sagen die beiden. Vielleicht, weil die eine intuitiv weiß, wohin die andere im nächsten Moment in puncto Harmonie und Melodie gehen wird – und so strömen denn die Lieder wie in einem großen, langen Klangfluss dahin, nur unterbrochen von den lauschenden Momenten der Stille.

Ja, wer ihren poetisch-melancholischen Klangwegen folgen will, braucht Zeit und Muße. Denn „vor allem wenn wir live spielen, gibt es bei uns lange Momente der Stille“, sagt Aino Löwenmark. Und, kleines Wunder, in einer immer hektischeren und lauteren Welt: Auch das Publikum ist in diesen Konzert-Momenten ganz ruhig. „Es gibt eine ungeheuer große Sehnsucht nach Stille“, meint ihre südafrikanische Kollegin. „Das hören wir von unserem Publikum immer wieder – was uns natürlich sehr freut.“

In dieser Stille, oder vielmehr dem Mut, eben diese Stille auszuhalten, liegt denn auch eines der Geheimnisse der Faszination, die von Fjarills Musik ausgeht: Ein Lauschen nach den Tönen der anderen, „ganz genau hinzuhören: Was macht sie gerade?“, erklärt die Geigerin. „Wohin geht das Stück? Wer setzt den nächsten Ton?“ Ein Spiel mit der Stille wie der Improvisation, das ihr Konzertpublikum immer wieder aufs Neue fasziniert und ihre Lieder wachsen lässt.

Wunderbar Töne, die sich in zeitlosen Sphären zwischen kammermusikalischem Folk und Weltmusikpop mit ethnischen wie Jazz-Einsprengseln bewegen – und die doch bei jedem Konzert neue Klangwege einschlagen. Vor allem dann, wenn das Duo sich ohne Band auf die Reise macht wie etwa auf ihrem 2012 veröffentlichten „Live in Hamburg“-Album: „Zu zweit sind wir nämlich ganz frei“, sagt Hanmari.

Doch auch auf ihren anderen acht bisherigen CD-Einspielungen „Stark“, „Pilgrim“, „Livet“, „Tiden“, „Stilla Tyd“, „Kom Hem“, „Midsommar“ und nun „POËSI“ – die ihnen sowohl den Global Ruth (2011) als auch den Creole Weltmusikpreis (2013) bescherten – haben die Fjarills diese grenzenlose Freiheit Klang werden lassen: Moderner Folk-Pop von intensiver Schlichtheit, der wunderbar entspannt, ja manchmal wie gehaucht dahinströmt, leicht, fast schwebend begleitet neben Klavier und Violine von Cello, Trompete, Lap Steel, Horn, Gitarre oder Akkordeon. Und selbst wenn die beiden einem Drummer wie dem Tingvall Trio-Schlagzeuger Jürgen Spiegel gestatten, zu seinen Sticks zu greifen, schränkt das rhythmische Korsett doch an keiner Stelle die poetisch-melancholischen Klangwege ein: Die Zeit, nach ruhigen und leisen Momenten zu suchen, nimmt sich das Duo einfach.

Wobei auch ihren wehmütigen Stimmungen stets ein hoffnungsfroher Sonnenstrahl entspringt. „Anders könnte ich auch gar nicht musizieren“, meint Aino. Schließlich sei „Musik doch wie das Leben“. Und so kann sich nicht nur ihr feinsinniges Spiel mit Dur und Moll („das ist typisch schwedisch, dieser Stimmungswechsel in ein- und demselben Stück“) immer wieder gar wunderbar aufs Neue entspinnen, sondern desgleichen jenes mit der Brust- und Kopfstimme Löwenmarks, das einen wunderbar warmen wie fragilen Sound mit sich bringt. Ein Gesang, der niemanden unberührt lässt – und das, obwohl kaum einer hierzulande die Texte vom Leben und der Liebe, von der Natur, der Vergänglichkeit oder dem Hamburger Regen versteht, singt doch die Schwedin in ihrer Muttersprache.

„Wenn du den Text nicht verstehst, öffnet sich dein Herz viel mehr für die Musik.“ Es geht Fjarill eben nicht darum verstanden, sondern gefühlt zu werden. Oder um es mit einer Zeile aus ihrem Lied „Luister“ zu formulieren: „Wer wirklich zuhören will wird das Geheimnis entdecken, der könnte sogar den Flügelschlag eines Schmetterlings hören auch passend zu der Bandnahme Fjarill (Schmetterling auf Schwedisch).
Nach großer Nachfrage nach ihren Liedern erschien im 2013 deren Songbook.

Und ganz gleich ob in Deutschland oder Schweden, Südafrika, Österreich, Dänemark, Luxemburg oder der Schweiz: Wenn die beiden im Konzert in der südafrikanischen Friedenshymne „Ukuthula“ ihr Publikum auffordern, in den gleichnamigen Refrain einzustimmen, dann erwächst daraus ein verzaubernder Wohlklang, der einfach nur ein einziges großes Glück ist für alle Getriebenen dieser Musik-Welt. Weil wachsen eben nicht immer Wachstum und schon gar nicht erwachsen werden bedeuten muss.

Rezensionen

Für „Midsommar“:

„Mystische Musik mit schwedischen Texten: […] Melancholie und Sehnsucht schwingen mit, wenn Aino Löwenmark und Hanmari Spiegel den schwedischen Mitsommer besingen […] Als Duo ‚Fjarill‘ kreieren sie ihren ganz eigenen Musikstil.“ NDR Fernsehen

„Ein außergewöhnliches Duo“ hr Fernsehen, Hauptsache Kultur

„Man agiert gleichberechtigt miteinander, wechselt sich in musikalischer Funktion ab und das polyfone Stimmarrangement verschmilzt mindestens so schön wie bei Simon & Garfunkel“ Süddeutsche Zeitung

„Die Temperatur steigt ab den ersten Klängen, und der Himmel wird viel blauer. Faszinierend.“ Welt am Sonntag

„So zählt das aktuelle Album sicher zu den Höhepunkten ihres kreativen Schaffens. […] Ihr harmonisches Zusammenspiel […] sucht seinesgleichen und kreiert eine ganz eigene musikalische Welt, die sich in keine Schublade einordnen lässt.“ FOLKER

„Die Singer-Songwriterinnen von Fjarill vertonen auf ihrem Album ‚Midsommar‘ schwedische Gedichte – und dieses mystisch-sehnsüchtige Gefühl, das die Sonnenwendfeuer umgibt.“ HYGGE

„Das Frauenpower-Duo sorgt mit Folk-Pop-Sounds für Frühlings-Vibes […].“ Grazia

„Federleichte, traumverlorene Musik, getragen von zwei zarten Frauenstimmen und sparsamer Instrumentierung um Klavier, Geige, Ondes Martenot, einer Prise Percussion und E-Gitarre.“ SWR2

„magische Musik“ NDR

„Fjarill vereint zwei Künstlerinnen, die offen in die Welt schauen, aber auch sehnsüchtig ihre jeweilige Heimat vermissen, weshalb sie diese auf beeindruckende Weisen in ihren Werken dem Hörer nahe bringen können.“ Schall

„[…] spürt man die mystische Faszination des Mittsommers, die das gesamte Album durchdringt – es ist bereits das achte von Fjarill. Und das bezauberndste! Das mag daran liegen, dass die beiden Frauen mittlerweile traumhaft aufeinander eingespielt sind […]“ Stereo, Musik 4,5 Sterne, Klang 4 Sterne

„Wunderbare Songperlen zwischen Folk, Pop und ein wenig Jazz.“ Hamburger Abendblatt

„Und wieder bezaubern sie mit ganz sanften Klängen.“ Lea

„Ihre melancholischen Klänge werden auf der Bühne um beruhigende Momente der Stille ergänzt.“ Dresdener Neue Nachrichten

„Die zarten Melodien der 13 Titel laden ein in die mystische Mittsommerzeit Schwedens – federleicht und schwelgerisch.“ Dresdener Morgenpost am Sonntag

„Wer nun an Bullerbü-Frohsinn denkt, ist auf dem Holzweg. Eher geht es auf „Midsommar“ mystisch zu. […] Die Stimmungen der Lieder transportieren die sagenumwobenen Geschichten [der schwedischen „Blauen Stunde“]“ Das Magazin

„Fjarill haben mit „Midsommar“ ein weiteres wunderbares Album aufgenommen, das auch klanglich wieder auf ganzer Linie zu überzeugen weiß.“ Audio

Pressetexte

Wer Fjarill und ihrer Musik begegnet, wird wie an einem seidenen Faden an einen wundersamen Ort gezogen. Alles wird in ihren Liedern zum Klingen und Schwingen gebracht. Tiefe und Traurigkeit. Suche und Hoffnung. Geheimnisse und Versponnenes. Witz und Weltoffenheit. Überschwang und Liebe. Eine äußerst zeitgemäße Musik. Gerade weil sie aus der Zeit gefallen scheint. Musik zum Durchatmen. Um sich langsam und fein mit der Welt zu verbinden.

Die schwedische Pianistin und Sängerin Aino Löwenmark und die südafrikanische Violinistin Hanmari Spiegel trafen sich 2004 in Hamburg, um fortan die Menschen mit ihrem ganz eigenen Sound zwischen Folk, Pop, Jazz und Klassik zu beglücken. Zwei kraftvoll leuchtende und zart driftende Stimmen, die mit verschiedenen Sprachen – auf Englisch, Deutsch, Schwedisch und Afrikaans – eine universelle Wärme erzeugen. Eine poetische Grenzüberschreitung.

Wenn mit „Midsommar“ das nun mehr achte Album von Fjarill erscheint, zeigt das die stete Magie, mit der dieses herzgewinnende Singer-Songwriter-Duo sein Publikum einzunehmen versteht. Denn der künstlerische Erfolg der beiden Musikerinnen ist ein im besten Sinne nachhaltiger: Jahr um Jahr und Konzert für Konzert erspielen und ersingen sich Aino und Hanmari eine wachsende Gemeinde an Fans. Sei es in Clubs oder in Kirchen, vor der schwedischen Königin Silvia oder vor Kindern in südafrikanischen Townships, sei es inmitten von Passanten eines Hamburger Einkaufszentrums oder bald in der Elbphilharmonie, dem neuen Wahrzeichen ihrer Wahlheimat – mit ihrer empathischen und euphorisierenden Musik berührt Fjarill Seele um Seele.

Auf „Midsommar“ reist Aino tief hinein in das Wesen ihrer schwedischen Heimat. Gemeinsam mit Hanmari lässt sie uns hinter die Bullerbü-Fassade schauen und entführt uns in spannungsgeladene Geschichten, die den komplexen Charakter des Landes hörbar machen. Das Album besteht aus Eigenkompositionen, aus vertonten Gedichten des Literaturnobelpreisträgers Pär Lagerkvist und aus schwedischen Volksliedern, die Fjarill mit ruhiger Intensität neu arrangiert hat.

„Diese alten Lieder haben eine mystische Qualität. Als Nicht-Schwedin hat es mich überrascht, dass die Stücke nicht ausschließlich hüpfend und fröhlich sind“, sagt Hanmari. Häufig spiegelt sich in den seit Jahrhunderten überlieferten Texten die Sehnsucht nach einem besseren Leben. In dem Lied „Kristallen“ etwa erscheint diese Wunschvorstellung in Gestalt einer schönen Frau. Und Fjarill haucht der traditionellen Lyrik mit flirrendem Geigenspiel, reduziertem Piano und transparentem Gesang neuen Geist ein.

Das Album erzählt von der Dramatik der Mittsommerzeit, wie Aino sie seit ihrer Kindheit wahrnimmt. Von den Erwartungen, die in der klaren Luft liegen. Und von dem besonderen Licht in Dalarna, im Herzen Schwedens. „Die Sonne geht erst eine halbe Stunde vor Mitternacht unter. Aber es ist immer noch nicht ganz dunkel. Diese helle blaue Dämmerung setzt irgendetwas in mir frei. Nachts gehe ich spazieren im Wald, es duftet nach Moos und Wildblumen. Und in den Tälern sammelt sich der Nebel.“ Eine Atmosphäre, aus der Geschöpfe aufsteigen, wie sie bereits Ainos Großmutter kannte – nicht nur zarte Feen und vorwitzige Trolle, sondern auch Gestalten, die unsere innersten Ängste anfachen. „Es existiert der Sage nach zum Beispiel eine Waldnymphe mit einem schwarzen Loch im Rücken, die die Männer ins Verderben führt“, sagt Aino.

Dass die neuen Lieder im eigenen Walden Studio entstanden sind, im satten Grün am Hamburger Stadtrand mit mächtigen Bäumen zum Greifen nah, erscheint auf einmal nicht mehr als Zufall, sondern unabdingbar. Unterm hohen Holzdach haben die Lieder Raum zum Atmen. „Unsere Musik entsteht auf einer intuitiven Ebene. Wir analysieren kaum, sondern greifen vielmehr die Melodien der jeweils anderen auf“, erklärt Hanmari, die auf „Midsommar“ erstmals auch mit der E-Gitarre Akzente setzt.

Das wechselseitige Vertrauen mündet bei Fjarill in eine Energie, die sich unmittelbar auf den Hörer überträgt. Mit dieser Dynamik arbeiten die Musikerinnen auch, wenn sie im Walden Studio zu ihren Singer-Songwriter-Workshops laden und dabei Stimme, Atmung sowie Achtsamkeit üben. „Wir improvisieren viel. Uns ist es wichtig, dass es in der Musik nicht sofort ein Richtig oder Falsch gibt. Es geht darum, nicht so fest zu sein, sondern in Bewegung“, sagt Aino. Eine Leichtigkeit und Leidenschaft, die das Wirken der beiden Frauen prägt.

Aino und Hanmari sind so starke Künstlerpersönlichkeiten, da sie all ihre Erfahrungen in ihre Lieder einbringen. Sie sind Freundinnen, Mütter, Liebende und Lebende, die uns mit ihren Songs daran erinnern, unsere Tage nicht einfach vorbeiziehen zu lassen. Besonders eindringlich zum Ausdruck kommt das in der melancholisch schwebenden Nummer „Lite efter du är död då ska liljor blomma“ nach einem Gedicht von Pär Lagerkvist. „Ein Mann wagt einer Frau erst seine Liebe zu gestehen, als diese beerdigt wird“, erläutert Aino die tragische Geschichte, die zugleich ein Auftrag an uns ist, nicht bloß abzuwarten, sondern zu handeln.

Beschwingter verdichtet sich diese pragmatische Philosophie in dem sachte tanzenden Titelstück „Midsommar“. Der Brauch des Blumenbindens zur Mittsommernacht gerät da zum Sinnbild, die gesamte Vielfalt unseres Lebens zu einem großen Ganzen zu flechten. „Allein durch Ideen entsteht kein Kranz“, sagt Hanmari, „sondern erst durch das tatsächliche Tun.“ Ein Glück, dass Hanmari und Aino derart aktiv sind. Und dass Fjarill uns an ihrem Schaffen teilhaben lässt.

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