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Daniel Herskedal

Jazz, World
  • Daniel Herskedal
    Tuba und Basstrompete
  • Bergmund Waal Skaslien
    Viola
  • Eyolf Dale
    Piano
  • Helge Andreas Norbakken
    Percussion
Booking-Bereich: Europa außer Norwegen

Der norwegische Komponist und Tubist Daniel Herskedal hat sich ohne Einschränkungen und Konventionen einen Namen als Musiker gemacht, die Grenzen seines Instruments technisch und klanglich erweitert und damit faszinierende und hypnotisierend schöne Musik erschaffen.

Rezensionen

„Call for Winter“:

„Herskedal erzeugt dabei Klanglandschaften, die verzaubern, die zum Verweilen vor dem Kamin einladen, wenn es draußen stürmt und schneit. Bitte diese Scheibe bis zum Herbst auf keinen Fall vergessen, denn es gibt kaum schönere winterliche Soundtracks, die einen Flug über verschneite Berge, die Ruhe und die nur leicht knirschenden Schritte in Eis und Schnee musikalisch wiedergeben könnten.“  CONCERTO

„Voyage“:

„Daniel Herskedal ist ein junger Tubist aus Norwegen, und auch er löst die Tuba aus ihrem bisherigen Kontext und verleiht ihr ganz neue Funktionen: sein Tubaspiel ist fantasiereich, federnd, melodisch und auch mal melancholisch – und in jedem Fall originell. Jetzt ist Herskedals drittes Album „Voyage“ erschienen, auf der die Band durch eine einzigartige Besetzung mit Klavier, Viola, Percussion und Tuba ganz neue Klangwelten an den Rändern von Jazz, Klassik und Folk erschließt.“ WDR 3, CD der Woche

„Daniel Herskedal stellt das Klangkonzept dieses fabelhaften Ensembles in den Dienst der Hoffnung: auf dauerhaft offene Grenzen, auf Weltoffenheit und Gastfreundschaft. Wer bei Herskedals Musik „Wir schaffen das!“ denkt, liegt nicht falsch.“ NDR, CD der Woche

„Daniel Herskedal […] verhilft dem Blech seit einigen Jahren zu neuem Glanz. Mit einem persönlichen Gestaltungswillen, der interessante Melodien und lyrische Tiefe, subtile Klangfarben und Improvisationen vereint.“ FAZ

„eigenwilliges und ausdrucksstarkes Statement mit einem originellen Sound, von rhythmischer Stärke und ungewöhnlichen Klangfarben“ Die Welt

„‚Voyage‘ […] ist energisch und gleichzeitig anmutig und dabei erstaunlich homogen, obwohl jedes Stück Herskedals komplexe Kompositionskunst variiert.“ Jazzthing

[…] eine höchst inspirierte Klangreise mit lyrischem, perkussivem Jazz mit Einflüssen aus aller WElt, spannend von Beginn bis Ende.“ Concerto

„Herskedal spielt die Tuba auf derart originelle Weise, dass man seinen Sound nicht mehr aus den Ohren bekommt.“ Kulturtipp, Schweiz 

„Der norwegische Tubist Daniel Herskedal ist ein aussergewöhnlicher Musiker mit ungewöhnlichem Instrument. Spielt er seine Tuba, vergisst man schnell den Ruf der Schwerfälligkeit, unter dem sein Instrument oft leidet.“ Jazz’n‘More

“It feels like the spotlight is on the tuba as a jazz instrument at the moment and Danial is one of the leading exponents of this, playing it with stunning virtuosity…that was amazing stuff…his ability to play fast and with rhythmical intensity in the lowest of the tuba’s registers is a joy to listen to.” BBC3

Herskedal’s performance is impressive but his ever-growing voice as composer gives this Voyage its zest and drama.“ All About Jazz

„Norwegian composer and tuba player Daniel Herskedal has become one of the more fascinating musicians on the scene in the past handful of years. […]
It’s immensely gratifying to witness a young musician as gifted as Herskedal furthering his concept year after year in inventive ways right before our very ears.“
In On The Corner, USA

älter:
“..[Herskedal] spielt seit seiner Jugend Tuba. Und wie! Mit Herz statt nur mit Witz.. Schmatzend, atmend erhebt sich die verführerische Melodie aus der Tuba.. [und] die Basstrompete säuselt und singt, saugt den Hörer ein, die Reise kann beginnen.” DIE ZEIT

“Den Swing und die Quirligkeit des Jazz kombiniert Herskedal [..] mit eindrucksvoll-dramatischen Klanglandschaften. Immer wieder klingen dabei arabische und indische Einflüsse an.. Wie Wolken am blauen Sommerhimmel, so verändern auch Herskedals Stücke ständig ihre Form, spielen mit Klangimpressionen und elegant mäandernden Melodielinien.” Jazz-Tipp B5 aktuell

“Der Norweger spielt eine wundervolle Tuba (und manchmal auch Basstrompete) und erwaermt mit derem sonoren Ton mein Herz beinahe so sehr wie die Fruehlingssonne auf dem Balkon.. hier [ist] ein grosses, unbedingt im Auge zu behaltendes Talent am Werk”
WESTZEIT ****

“Daniel Herskedal packt mit einem Ton, der mal nach zartem Floetenspiel, mal nach sphaerischer Fanfahrenwucht klingt… Da prasseln Regenguesse, tanzen Schneeflocken und wabert Bodennebel in den Ohren. Musik wie ein ueberraschendes Naturereignis.” KULTURTIPP ****

Pressetexte
Der norwegische Komponist und Tubist Daniel Herskedal hat sich ohne Einschränkungen und Konventionen einen Namen als Musiker gemacht, die Grenzen seines Instruments technisch und klanglich erweitert und damit faszinierende und hypnotisierend schöne Musik erschaffen.
Kompositionsaufträge von beispielsweise dem BBC Concert Orchestra, uraufgeführt beim London Jazz Festival in der Royal Festival Hall, dem Trondheim Jazz Orchestra oder der Royal Norwegian Navy Band sind ein Teil seines musikalischen Schaffens. Darüber hinaus kennt man ihn von seinem Duo mit Marius Neset, dem Trondheim Jazz Orchestra und Django Bates.
Man könnte denken, dass die Tuba nicht das angesagteste Leadinstrument weder in der Klassik noch im Jazz ist. Aber „angesagt“ hin oder her: Wer so viel Musik erschafft, muss zwangsweise auch sein eigenes Projekt auf die Beine stellen und das geschah 2015 mit dem Album Slow Eastbound Train, mit dem Herskedal durch ganz Europa tourte. Die ZEIT bestätigte ihm denn auch: “..[Herskedal] spielt seit seiner Jugend Tuba. Und wie! Mit Herz statt nur mit Witz.. Schmatzend, atmend erhebt sich die verführerische Melodie aus der Tuba.. [und] die Basstrompete säuselt und singt, saugt den Hörer ein, die Reise kann beginnen.” Auch der Nachfolger The Roc veranlasste die Kritiker, den breiten Mix an Einflüssen aus Folk-, Jazz-, Klassik- und arabischen Quellen in den Himmel zu heben, während der nationale Sender France Musique die Gruppe als „eines der einzigartigsten und innovativsten kleinen Ensembles“ bezeichnete.
Sein drittes Album Voyage entpuppt sich als sein bisher prägendstes Album, das atemberaubende Schönheit mit einem erfrischend originellen Sound verbindet. Die Musik ist äußerst melodisch, von rhythmischem Flair und lebendigen Farben durchzogen. Wer Herskedal hört, zweifelt des Hipnessfaktor seines Instruments jedenfalls nicht mehr an.

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