Tingvall Trio

 

 

Martin Tingvall - Piano
Omar Rodriguez Calvo - Bass
Jürgen Spiegel - Schlagzeug

buchbar in Deutschland, Österreich, Schweiz



Jazz

 

       

 

http://www.tingvall-trio.de

  

Das Tingvall Trio steht in den letzten zehn Jahren für eine beispiellose Erfolgsgeschichte im Jazz aus Deutschland. Von der ungestümen Kiez Band aus Hamburg hat sich das Ensemble zu einem der überragenden deutschen Exportschlager in ihrem Genre entwickeln. So ganz nebenbei ist es ihnen dabei nicht nur gelungen, verschiedene Generationen hinter ihrem musikalischen Konzept zu vereinigen, sondern vor allem auch ein junges Publikum für den Jazz zurück zu gewinnen.

Im knappen Überblick: 3 Auszeichnungen mit dem ECHO JAZZ als Ensemble bzw. Live Act des Jahres, vier JAZZ AWARDS für mehr als jeweils 10.000 in Deutschland verkaufte Tonträger für jedes ihrer vier bisherigen Studioalben, Auftritte in weit mehr als zwanzig Ländern, begeisterte Resonanzen in Fachmagazinen wie Jazzwise (UK) oder Jazz Life (Japan) aber auch in Presseorganen wie El Pais (Spanien), der ZEIT, dem SPIEGEL oder La Stampa (Italien), zuletzt die Spitzenpositionen No.1 für „Vägen“ und Position No.4 für das Live-Album „In Concert“ (SKP 9127) der deutschen Jazzcharts.

Und jetzt das erste Studioalbum nach drei Jahren. Schlicht mit „Beat“ betitelt. Es ist der eigene Beat des Tingvall Trio, der die oben beschriebene Erfolgsgeschichte befeuert hat: Starke Melodien, famoses Ensemblespiel, keine Scheu vor der Nähe zur populären Musik. Jazz, der die Herzen des Publikums erreicht und mit der Dynamik einer Rockband kokettiert. Wieder hat das Trio auf den großartigen ECM Haus-Toningenieur Stefano Amerio in seinem ARTE SUONO Studio in Udine gesetzt, um die abermals vollständig von Martin Tingvall komponierten Stücke einzufangen. Und wiederum ist es diese unwiderstehliche Mischung aus tiefgehenden Kompositionen wie „Den Gamle Eken“ (dt. Die alte Eiche“) und „Helig“ (dt. Heilig“), beschwingt daherkommenden Krachern wie „Spöksteg“ (dt. „Geisterschritte“), dem düsteren „I Skuggorna“ (dt. „In der Finsternis“) und magischen Momenten wie beim in sich ruhenden Titelsong „Beat“, die den ganz eigenen Trio – Sound zaubert. Dabei erweitert Omar Rodriguez Calvo sein Soundspektrum dieses Mal in vielfältiger Weise durch gestrichenen Kontrabass, während  Jürgen Spiegel neben seinem Schlagzeugspiel noch ein ebenso ungewöhnliches wie unerwartetes Instrumentarium von Sounds mit Waschbrett, Mülleimern, Bilderrahmen, Woodblock und anderem erzeugt. Im Fahrersitz mit Martin Tingvall ein Pianist, der geprägt von sowohl Mc Coy Tyner aber auch Black Sabbath, die Poesie zulässt ohne die gelegentlich abgründige, dunklere Seite in seinen Kompositionen auszublenden.

The Beat Goes On: ab Sommer wird das Tingvall Trio zur längsten Tournee ihrer Bandgeschichte aufbrechen, um quer durch Europa das neue  Programm zu präsentieren: Festivals in Deutschland, Frankreich und Italien sowie Einzelkonzerte in Deutschland, Österreich, Schweiz, Holland und Luxembourg stehen schon jetzt auf dem Plan.
Dabei werden die Sympathieträger des deutschen Piano – Jazz vor allem sich selbst treu bleiben und ihren ganz eigenen Beat fortschreiben…

 
  

Martin Tingvall

Martin Tingvall wurde 1974 in der südschwedischen Provinz Schonen geboren. Nach dem Besuch eines Musikgymnasiums studierte er zuerst an „Skurups Folkhögskola“, dann an der Hochschule für Musik in Malmö Jazzklavier, Komposition und Improvisation.
Zwischendurch absolvierte er ein Auslandssemester in Holland an der „Hanzehogeschool“, der Hochschule für Musik, in Groningen.
Im Jahr 1999 schloss Martin Tingvall sein Studium mit einem Diplomkonzert an der Hochschule in Malmö ab. Im gleichen Jahr zog er nach Hamburg, wo er seitdem mit vielen bekannten Künstlern ganz unterschiedlicher Musikrichtungen – so zum Beispiel Inga Rumpf, Orange Blue und Udo Lindenberg - zusammenarbeitet. Als Special Guest stand er außerdem schon neben Till Brönner, Chris Barber, Pete York, Kurt Elling und Klaus Doldinger auf der Bühne. Nebenbei ist Martin Tingvall auch als Songwriter und Filmmusikkomponist tätig und schrieb die Musik zu mehreren TV-Produktionen, darunter einige „Tatort“ – Episoden.

Im Jahr 2003 gründete Martin Tingvall zusammen mit dem Schlagzeuger Jürgen Spiegel und dem Bassisten Omar Rodriguez Calvo das Tingvall Trio. 2012 erschien das erste von bisher zwei gefeierten Piano Soloalben.

Martin Tingvall, unter den Jazzpianisten ein lyrischer Schöngeist, komponiert sämtliche Stücke für das Tingvall Trio, mit dem er bisher drei ECHO Jazz, 5 Jazz Awards in Gold und den  Hamburger Musikpreis HANS für die beste Produktion des Jahres 2011 erhielt. 

Omar Rodriguez Calvo
Omar Rodriguez Calvo wurde 1973 in Matanzas, Kuba geboren. Im Jahr 1984 begann er sein Musikstudium (Klassische Musik, Kontrabass) am Konservatorium in Matanzas und studierte anschließend von 1988 – 1992 an der Hochschule für Musik (E.N.A - Escuela Nacional de Arte) und dem I.S.A (Instituto Superior de Arte) in Havanna Kontrabass, E-Bass, klassische Musik, Jazz und populäre Musik. Bereits mit 17 Jahren begann er mit Argelia Fragoso und später mit Carlos Maza und Ramon Valle zu spielen.
Im Jahr 1994 zog er nach Hamburg und hat seitdem mit Künstlern wie Ramon Valle, den Hamburger Symphonikern, der NDR Bigband, Joe Gallardo, Matthias Höfs, Jenaer Philharmonie, Tingvall Trio, Kurt Elling, Orlando "Maraca" Valle, Nils Landgren, Julio Barreto, Horacio „El Negro“ Hernandez, Perico Sambeat, Ernesto Simpson, Roy Hargrove, Mike Stern, Omar Sosa, Jesse van Ruller, Gerardo Núñez, Chano Dominguez, Ulf Wakenius, Orange Blue, Anette Maiburg, der  Formation Classica Cubana, der hr-Bigband (Parcifal Goes Habana) gespielt. Neben den drei ECHO Jazz  und fünf Jazz Awards in Gold mit dem Tingvall Trio und dem HANS für die Produktion des Jahres 2011 erhielt er mit der Formation Classica Cubana einen ECHO Klassik. Weitere Nominierungen: ECHO Jazz 2015 und 2016 als Instrumentalist des Jahres national in der Kategorie Kontrabass/E-Bass.

Omar Rodriguez Calvo prägt den Sound des Tingvall Trios vor allem durch seine rhythmische und melodiöse Prägnanz, die den Zuhörer oftmals seine kubanischen und lateinamerikanischen Wurzeln erahnen lässt.

Jürgen Spiegel

Jürgen Spiegel wurde 1972 in Bremen geboren und studierte schon im Alter von 17 Jahren als Jungstudent an der Musikhochschule in Bremen zuerst Schlagzeug (1989-92) und anschließend (1992-93) Jazz als Schüler von Charly Antolini. Von 1993-98 studierte er in Holland an der Hanzehogeschool, der Musikhochschule in Groningen. Im Jahr 1997 belegte Spiegel den Kontaktstudiengang „Popularmusik“ an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Ein Jahr später erhielt er ein Stipendium der Stiftung VSB Fonds und studierte an der Manhatten School of Music, New York.

Jürgen Spiegel hat als Drummer mit Bands verschiedenster Musikrichtungen wie zum Beispiel Kurt Elling, Yari Carissi, Dominic Miller, Nneka, Michael Kiske (Helloween) und der NDR Big auf fast allen großen deutschen (Hurricane, Rock am Ring) und zahlreichen europäischen Festivals gespielt. 2008 komponierte und produzierte er als erster Deutscher Themenmusik für den Sender Aljazeera und erlangte dadurch Aufmerksamkeit in den Vereinigten Emiraten. 2009 erfolgte die Produktion der CD Dubai Nights (Virgin) mit Kompositionen arabischer Beduinen. Außerdem arbeitet Jürgen Spiegel erfolgreich als Produzent und Komponist.

In den nordisch geprägten Kompositionen des Tingvall Trios setzt Jürgen Spiegel durch seine rockige Attitüde ganz eigene Akzente.

 
  

„Für den Ehrgeiz und die Qualität des Tingvall Trios spricht auch, dass man sich nach drei Jazz Echos, diversen Preisen und hohen Verkaufszahlen noch lange nicht am Ende des Weges sieht: ‚Ich bin stolz, was wir erreicht haben, sagt Martin Tingvall. ‚Aber wir sind noch am Anfang, unser Soundbild zu entwickeln.‘“ Süddeutsche Zeitung

"Die jederzeit begeisterten Zuhörer im Steinhof [Duisburg], die das Trio zwischen den Songs bejubelte, erlebten eine seltene musikalische Energieleistung, für die es stürmischen Applaus gab." Der Westen

"Black Sabbath, Al Dschasira und die NDR-Big-Band sind drei Referenzen, die zum Tingvall Trio genauso gehören wie die Leichtigkeit der Melodien, die zumeist von Namensgeber Martin Tingvall stammen. Das ist auf "Beat" [...] nicht anders. Und doch sind die drei weit davon entfernt, 'business as usual' zu betreiben, sich auf den Auszeichnungen und Preisen der letzten Jahre auszuruhen. Der Bassist Omar Rodriguez Calvo, der einst bei der NDR-Big-Band den Bass zupfte, streicht ihn nun des Öfteren, und der Schlagzeuger Jürgen Spiegel, der nebenbei Jingles für Al Dschasira produziert, hat seine Gerätschaft um Waschbrett, Woodblock und Mülleimer erweitert. Das sorgt für neue Klänge [...]. In ‚Spöksteg‘ zieht das Trio dann alle Register. Da, aber auch in ‚Heligt‘ schimmert etwas von der alten Vorliebe Tingvalls für Black Sabbath durch. Diese Nuancen sind es, die aus einem ungewöhnlichen Trio ein erfolgreiches machen. Das setzt sich mit ‚Beat‘ fort." Neue Züricher Zeitung

"Was [Martin Tingvall] komponiert, besitzt mit Sicherheit Qualität. Sein Tingvall Trio präsentiert sich auf dem neuen Album ‚Beat‘ als wunderbar eingespieltes Ensemble, das Virtuosität und Melodienzum Mitsingen spielend leicht verbindet." STERN, Print

"Jüngst bezeichnete [Udo] Lindenberg seinen 39-jährigen Kollegen als den ‚Edvard Grieg des Jazz‘. Der Vergleich hinkt zwar - Tingvall ist Schwede und nicht Norweger wie Grieg - doch man ahnt, wie ihn Udo mit dem Vergleich adeln wollte. Gerade hat Martin Tingvall mit dem nach ihm benannten Trio das fünfte Studioalbum veröffentlicht - und ‚Beat‘ unterstreicht Lindenbergs Einschätzung. Denn es verbindet Jazz-Improvisation mit Pop- und Neoklassik-Melodien - und klingt nach dem nächsten großen Erfolg des Trios." Hamburger Morgen Post

"Das vom Erfolg gestreichelte Trio hat seinen ambientaffinen NuJazz bis ans Limit kultiviert. Gerade aus der Ecke des jüngeren Publikums, für das Jazz nur eine von vielen Optionen ist, kommt der lauteste Applaus - zu Recht, denn im langen Schatten von E.S.T. sind Pianist Martin Tingvall und seine Kollegen Omar Rodriguez Clavo und Jürgen Spiegel momentan die auffallendsten Akteure." Kulturnews

"Das Erfolgsgeheimnis von Pianist Martin Tingvall, Bassist Omar Rodriguez Clavo und Schlagzeuger Jürgen Spiegel: der ständige Wechsel von verträumt-poetisch-verspielten und besonders wuchtigen Stücken, die vielen pop-affinen Melodien, die hängen bleiben, die mannschaftliche Geschlossenheit. Bei dem derzeitigen Overkill an Klavier-Trios ist es schon ein Kunststück, wie sich dieser Dreier von der Konkurrenz absetzt." Musikmarkt

"Martin Tingvall ist ein Pianist, wie man sich ihn am optimalsten vorstellt: virtuos, unangestrengt, melodieverliebt, alles andere als verkopft und mit einem untrügbaren Gespür für Eingängigkeit gesegnet, wohlgemerkt ohne dabei in die Niederungen des Billigen abzugleiten. Sein neuestes Trio-Werk nennt sich schlicht und ergreifend ‚Beat‘ und versammelt zwölf neue Stücke, die einfach unwiderstehlich sind." Sound & Image

"Edel, dynamisch, federnd [...] Die Behauptung, moderner deutscher Jazz jenseits des smarten Weichspülers [...] sei verkopft und lustfeindlich, verkrampft und bemüht artifiziell, kann mit einem Bandnamen weggewischt werden: Tingvall Trio. [...] dem multikulturellen Dreigestirn mit Stammsitz in Hamburg gelingt es, musikalisch hohen Anspruch und eine federnd leichte Eingängigkeit miteinander zu verbinden." Fuldaer Zeitung

"Das musikalische Erbe des Esbjörn Svenson Trios ist heiß begehrt. Unter den Klavier-Trios, die wie die Schweden Jazz und Pop auf virtuose Weise verbinden, nimmt das deutsche Tingvall Trio eine Sonderstellung ein. Udo Lindenberg hat den Komponisten und Pianisten Martin Tingvall nicht umsonst den ‚Edvard Grieg‘ des Jazz bezeichnet. Die Stärken des Trios mit dem Kontrabassisten Omar Rodrigues Calvo und dem Schlagzeuger Jürgen Spiegel zeigen auch auf dem neuen Album "Beat". Grandios." Nürnberger Nachrichten

"Es sind weiterhin drei Melodiker und Harmoniker am Werk, die mit zwölf neuen Kompositionen an Bekanntes anknüpfen. Aber sie machen es mit großer Emphase und einer solchen kollektiven Begeisterung, dass ‚Beat‘ zu einem neuen Meisterstück der eigenen Bandbiographie wird." Jazzzeitung

"Fern jeglicher Effekthascherei entlockte Tingvall dem Flügel in traumwandlerischem Spiel mal sanft perlende, mal kraftvoll treibende Akkorde, während sein Mitstreiter Calvo mit seinem oft sonor singendem Bass für wohlige Tieftöne sorgte, die rhythmisch eine wunderbare Symbiose mit dem Schlagzeugspiel Jürgen Spiegels eingingen." Die Glocke

"Die drei Tingvalls sind [...] im Moment ein ganz heißer Tipp [...] Tingvall am Flügel, wuchtig und expressiv, der ungemein melodisch und rhythmisch klingende Calvo am Bass und Spiegel am Schlagzeug, der mit seiner linken Hand Kantenschläge produzierte, die in dieser Form wohl noch kein menschliches Wesen hingekriegt hat." Südwest Presse

„Es war ein gelungener Abend […], bei dem der ‚lupenreine‘ Jazz […] noch einmal zu seinem Recht kam.“ RP Online

""Den [Pfad in "Beat"] gibt Pianist [...] Martin Tingvall vor, der zudem seine fulminante Technik an das gebotene Swing-Gefühl koppelt. Die Gefahr, dass der Klaviertrio-Jazz ob seiner komplexen Struktur auf den Hörer anstrengend wirkt, besteht beim Tingvall Trio gottlob nicht. Die Hauptrolle obliegt denn auch mitnichten Martin Tingvall, diesem 40-jährigen Tastenkobold, der leichtfüßig, virtuos agiert, in alle Richtungen sprungbereit und nie um eine überraschende Idee verlegen. Sie gebührt jedem Einzelnen: dem dynamisch schattierenden Jürgen Spiegel, der den Pianisten in atemberaubendem Tempo jagt, umkreist oder stützt, genauso wie Omar Rodriguez Calvo, der beide mit einem hohen Maß an musikalischer Empathie in der Spur hält." Piano

 
  

Das Tingvall Trio steht in den letzten zehn Jahren für eine beispiellose Erfolgsgeschichte im Jazz aus Deutschland. Von der ungestümen Kiez Band aus Hamburg hat sich das Ensemble zu einem der überragenden deutschen Exportschlager in ihrem Genre entwickeln. So ganz nebenbei ist es ihnen dabei nicht nur gelungen, verschiedene Generationen hinter ihrem musikalischen Konzept zu vereinigen, sondern vor allem auch ein junges Publikum für den Jazz zurück zu gewinnen.

Im knappen Überblick: 3 Auszeichnungen mit dem ECHO JAZZ als Ensemble bzw. Live Act des Jahres, vier JAZZ AWARDS für mehr als jeweils 10.000 in Deutschland verkaufte Tonträger für jedes ihrer vier bisherigen Studioalben, Auftritte in weit mehr als zwanzig Ländern, begeisterte Resonanzen in Fachmagazinen wie Jazzwise (UK) oder Jazz Life (Japan) aber auch in Presseorganen wie El Pais (Spanien), der ZEIT, dem SPIEGEL oder La Stampa (Italien), zuletzt die Spitzenpositionen No.1 für „Vägen“ und Position No.4 für das Live-Album „In Concert“ (SKP 9127) der deutschen Jazzcharts.

Und jetzt das erste Studioalbum nach drei Jahren. Schlicht mit „Beat“ betitelt. Es ist der eigene Beat des Tingvall Trio, der die oben beschriebene Erfolgsgeschichte befeuert hat: Starke Melodien, famoses Ensemblespiel, keine Scheu vor der Nähe zur populären Musik. Jazz, der die Herzen des Publikums erreicht und mit der Dynamik einer Rockband kokettiert. Wieder hat das Trio auf den großartigen ECM Haus-Toningenieur Stefano Amerio in seinem ARTE SUONO Studio in Udine gesetzt, um die abermals vollständig von Martin Tingvall komponierten Stücke einzufangen. Und wiederum ist es diese unwiderstehliche Mischung aus tiefgehenden Kompositionen wie „Den Gamle Eken“ (dt. Die alte Eiche“) und „Helig“ (dt. Heilig“), beschwingt daherkommenden Krachern wie „Spöksteg“ (dt. „Geisterschritte“), dem düsteren „I Skuggorna“ (dt. „In der Finsternis“) und magischen Momenten wie beim in sich ruhenden Titelsong „Beat“, die den ganz eigenen Trio – Sound zaubert. Dabei erweitert Omar Rodriguez Calvo sein Soundspektrum dieses Mal in vielfältiger Weise durch gestrichenen Kontrabass, während  Jürgen Spiegel neben seinem Schlagzeugspiel noch ein ebenso ungewöhnliches wie unerwartetes Instrumentarium von Sounds mit Waschbrett, Mülleimern, Bilderrahmen, Woodblock und anderem erzeugt. Im Fahrersitz mit Martin Tingvall ein Pianist, der geprägt von sowohl Mc Coy Tyner aber auch Black Sabbath, die Poesie zulässt ohne die gelegentlich abgründige, dunklere Seite in seinen Kompositionen auszublenden.
The Beat Goes On: ab Sommer wird das Tingvall Trio zur längsten Tournee ihrer Bandgeschichte aufbrechen, um quer durch Europa das neue  Programm zu präsentieren: Festivals in Deutschland, Frankreich und Italien sowie Einzelkonzerte in Deutschland, Österreich, Schweiz, Holland und Luxembourg stehen schon jetzt auf dem Plan.  

Dabei werden die Sympathieträger des deutschen Piano – Jazz vor allem sich selbst treu bleiben und ihren ganz eigenen Beat fortschreiben…
 

 
 

 

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 On Tour

16.12.2017 - AT-Hagenberg
09.03.2017 - Lüdinghausen - Burg Vischering
08.03.2017 - Osnabrück - Bluenote
07.03.2017 - Dortmund - Domicil
24.02.2017 - Neuenhaus - Kulturpass
10.12.2016 - Rostock - Jazzclub
26.11.2016 - Delmenhorst - Jazzfestival
18.11.2016 - Reinbek - Schloss
13.11.2016 - Leverkusen - Int. Jazzfestival
10.11.2016 - Darmstadt - Centralstation
05.11.2016 - Neuwied - Jazzfestival
03.11.2016 - Ingolstadt - Jazztage
30.09.2016 - Lingen - Niedersächsische Musiktage
10.09.2016 - Lübeck - Travejazz
04.09.2016 - Einbeck - Niedersächsische Musiktage
03.09.2016 - Bochum - Christuskirche
22.07.2016 - Augsburg - Jazzfestival
14.07.2016 - Lütetsburg - Gezeitenkonzerte
07.07.2016 - Frankfurt - Palmengarten
20.05.2016 - Herdecke - Werner-Richard-Saal
13.05.2016 - München - Unterfahrt
28.04.2016 - Bensheim - Musiktheater Rex/Güterbahnhof
27.04.2016 - CH-Basel - OffBeat Festival
26.04.2016 - Nürnberg - Tafelhalle
25.04.2016 - Mühldorf - Haberkasten
24.04.2016 - Innsbruck - Treibhaus
23.04.2016 - Elmau - Schloss Elmau
07.04.2016 - Münster - Cloud
06.04.2016 - Kaiserslautern - Jazzfestival
17.12.2015 - Hamburg - Fabrik
16.12.2015 - Hamburg - Fabrik
15.11.2015 - Leverkusen - Jazzfestival
12.11.2015 - Mainz - Frankfurter Hof
25.09.2015 - Neumünster - Jazzfestival
24.09.2015 - Celle - Beckmannsaal
12.09.2015 - Rotenburg - Kulinarische Nacht
05.09.2015 - Herford - Musikkontor
04.09.2015 - Braunschweig - Kulturzelt
24.07.2015 - Bad Dürkheim - Palatia Jazz
07.07.2015 - Frankfurt - Palmengarten
23.06.2015 - Lütetsburg - Gezeitenkonzerte
13.06.2015 - Tübingen - Sudhaus Open Air
08.05.2015 - Bonn - Harmonie
07.05.2015 - Bonn - Harmonie
27.04.2015 - Gronau - Internationales Jazzfestival
25.04.2015 - Lüneburg - Kulturforum
24.04.2015 - Gummersbach - Halle 32
10.03.2015 - Freiburg - Jazzhaus
09.03.2015 - Freiburg - Jazzhaus
08.03.2015 - Illingen - Illipse
07.03.2015 - Marburg - KFZ
06.03.2015 - Coesfeld - Konzerttheater
05.03.2015 - Düsseldorf - Goethemuseum
25.02.2015 - Kiel - Kulturforum
09.01.2015 - Bochum - Christuskirche
08.01.2015 - Bad Kissingen - Winterzauber
17.12.2014 - Hamburg - Laeiszhalle
20.11.2014 - L-Luxemburg - Philharmonie
16.11.2014 - Leverkusen - Jazzfestival
13.11.2014 - Lörrach - Burghof
09.11.2014 - Dresden - Jazzfestival Dresden
08.11.2014 - Berlin - Passionskirche
07.11.2014 - Neuwied - Jazzfestival
06.11.2014 - Duisburg - Steinhof
02.11.2014 - Rheda-Wiedenbrück - Orangerie auf Schloss Rheda
31.10.2014 - Oldenburg - Kulturetage
30.10.2014 - Leipzig - Jazzclub
29.10.2014 - München - Muffathalle
28.10.2014 - AT-Innsbruck - Treibhaus
12.10.2014 - Sylt, Keitum - Kontorhaus
02.10.2014 - AT-Dornbirn - schau*lust Festival
24.09.2014 - Villingen-Schwenningen - VS Swingt
23.09.2014 - Karlsruhe - Tempel
22.09.2014 - Mannheim - Alte Feuerwache
21.09.2014 - Bad Saulgau - Kloster
20.09.2014 - Wendelstein - Waldorfschule
10.09.2014 - Norderstedt - Kulturwerk am See
09.09.2014 - Osnabrück - Blue Note
28.06.2014 - Kleinlosnitz - Festival Mitte Europa
25.05.2014 - Münster - Sound Lake City Festival
09.05.2014 - Bonn - Harmonie
08.05.2014 - Bonn - Harmonie
07.05.2014 - Hannover - Schloss Landestrost
25.04.2014 - Bremen - jazzahead!
09.03.2014 - Freiburg - Jazzhaus
16.02.2014 - Tübingen - Sudhaus
15.02.2014 - Heppenheim - Kurfürstensaal
14.02.2014 - Bad Wildungen - Wandelhalle
13.02.2014 - Offenburg - Salmen
12.02.2014 - Ingolstadt - Bürgerhaus
12.01.2014 - Potsdam - Waschhaus
11.01.2014 - Kreuztal - Stadthalle
10.01.2014 - Dortmund - Domicil
08.01.2014 - Bad Kissingen - Winterzauber
17.11.2013 - Leverkusen - Jazztage
08.11.2013 - Neuwied - Jazzfestival
21.10.2013 - Berlin - A-Trane
17.10.2013 - Kassel - Schauspielhaus
02.10.2013 - Helmbrechts - Textilmuseum
01.10.2013 - Illingen - Illipse
30.09.2013 - Karlsruhe - Tempel
29.09.2013 - Rohrbach - incontri
28.09.2013 - Herford - Museum Martha
27.09.2013 - Neumünster - Kunstflecken
03.08.2013 - Hochheim - Rheingau Musik Festival
26.07.2013 - Bad Dürkheim - Palatia Jazz Festival
21.07.2013 - Keitum/Sylt - Teekontor
09.07.2013 - Stuttgart - Jazzopen
06.07.2013 - Greifswald - Eldenaer Jazz Evenings
21.06.2013 - Johannesburg (ZA) - The Lyric Theatre
16.06.2013 - Berlin - Jazz in the Garden
15.06.2013 - Wolfsburg - Jazzfestival
18.05.2013 - Schwäbisch Hall - Kulturkirche
17.05.2013 - Leipheim - Zehntstadel
15.05.2013 - A-Linz - AMSEC Impuls
14.05.2013 - A-Innsbruck - Treibhaus
13.05.2013 - Fulda - Kreuz
12.05.2013 - Trier - St. Maximinkirche
11.05.2013 - Rottweil - Jazzfestival
10.05.2013 - Regensburg - Leerer Beutel
08.05.2013 - Freiburg - Jazzhaus
07.05.2013 - Freiburg - Jazzhaus
06.05.2013 - Koblenz - Café Hahn
05.05.2013 - Hoorn (NL) - tba
03.05.2013 - Weimar - Köstritzer Spiegelzelt
02.05.2013 - Bonn - Harmonie
30.04.2013 - CH-Zürich - Moods
08.03.2013 - Köln - WDR Funkhaus
14.02.2013 - Bad Wildungen - Wandelhalle
11.01.2013 - Göppingen - Odeon
 

 Video

Tingvall Trio bei Elbjazz 2011