Tini Thomsen

 

 

TINI THOMSEN, baritone saxophone

NIGEL HITCHCOCK, alto saxophone

TOM TRAPP, guitar

MARK HAANSTRA, bass

JOOST KROON, drums



Jazz, Funk & Rock

 

       

 

http://www.tinithomsen.de/

  
„Wir sind 5 Vulkane, die ausbrechen. Das auf Platte zu bringen könnte gefährlich werden für elektronische Abspielgeräte.“ Tini Thomsen
 
Für Tini Thomsen ist ein künstlerisches Leben ohne die Lust auf Neues, ohne die Weitung ihres musikalischen Horizonts nicht vorstellbar. Die Baritonsaxophonistin und Komponistin ist immer auf der Suche nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten, -formen und Betätigungsfeldern. So hat sie Sergej Prokofjews musikalischem Märchen Peter und der Wolf ein jazzmusikalisches Gewand verpasst, Big Band-Arrangements für die Jazz Baltica Allstar-Band geschrieben und für ihr Saxophonquartett Q4 oder das Streichquartett Quartet Quinetique komponiert und arrangiert. Aber ihre wahre Liebe gilt ihrem Quintett MaxSax. Seit diese Band 2014 ihr Debütalbum „MaxSax“ auf den Markt gebracht hat, schwimmt sie auf einer regelrechten Welle des Erfolgs.
Viele fragten sich ob der so bislang nie zuvor gehörten und hochenergetischen Verschränkung von Rock und Jazz verwundert, warum denn bislang niemand auf diese Idee gekommen sei. ‚Meine Lieblingsbands sind halt nicht das Miles Davis Quintet oder die Pat Metheny Group. Ich steh' eher auf die Foo Fighters oder Queens of the Stone Age‘, erzählt Tini Thomsen.
 
Einladungen an die Ostsee zur Jazz Baltica oder zum North Sea Jazz Festival nach Rotterdam folgten. Der IB.-SH Jazz Award 2015 und der Deutsche Musikautorenpreis in der Sparte Jazz/Crossover 2016 sind nur zwei der renommierte Auszeichnungen, die die Musikerin für ihre Arbeit bislang verliehen bekommen hat.
 
Nun endlich also Shift, das dritte Album von Tini Thomsen's MaxSax. Und natürlich haben die Saxophonistin und ihre Band – wie kann es bei diesem Albumtitel anders sein, an einigen Stellschrauben gedreht, um dem ohnehin schon sehr individuellen Gruppensound einen etwas veränderten „Spin“ zu geben. Der rabaukenhafte Ikonoklasmus der ersten beiden Alben ist auf Shift einer nuancierteren und wohltemperierteren Ästhetik gewichen, die, ohne der Musik ihre immense Kraft zu nehmen, auf starke Kontraste setzt.

 

 
  
Wir sind 5 Vulkane, die ausbrechen. Das auf Platte zu bringen könnte gefährlich werden für elektronische Abspielgeräte.
 
Für Tini Thomsen ist ein künstlerisches Leben ohne die Lust auf Neues, ohne die Weitung ihres musikalischen Horizonts nicht vorstellbar. Die Baritonsaxophonistin und Komponistin ist immer auf der Suche nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten, -formen und Betätigungsfeldern. So hat sie Sergej Prokofjews musikalischem Märchen Peter und der Wolf ein jazzmusikalisches Gewand verpasst, Big Band-Arrangements für die Jazz Baltica Allstar-Band geschrieben und für ihr Saxophonquartett Q4 oder das Streichquartett Quartet Quinetique komponiert und arrangiert. Aber ihre wahre Liebe gilt ihrem Quintett MaxSax. Seit diese Band 2014 ihr Debütalbum „MaxSax“ auf den Markt gebracht hat, schwimmt sie auf einer regelrechten Welle des Erfolgs.
 
Viele fragten sich ob der so bislang nie zuvor gehörten und hochenergetischen Verschränkung von Rock und Jazz verwundert, warum denn bislang niemand auf diese Idee gekommen sei. ‚Meine Lieblingsbands sind halt nicht das Miles Davis Quintet oder die Pat Metheny Group. Ich steh' eher auf die Foo Fighters oder Queens of the Stone Age‘, erzählt Tini Thomsen.
 
Drei Jahre später folgte „The Long Ride“. Mittlerweile durch Altsaxophonist Nigel Hitchcock zum Quintett aufgestockt und mit den frischen Kräften Tom Trapp an der Gitarre, Mark Haanstra am Bass und Satindra Kalpoe am Schlagzeug besetzt, kam die Musik von MaxSax nicht mehr nur mit der brachial-rüpelhaften Urgewalt des Debüts daher, sondern es hatte sich, wie das Jazz Podium konstatierte, eine subtile, leicht angeraute Funkyness, wie man sie von Defunkt oder den seligen Slickaphonics kennt, still und leise in die Musik geschlichen.
 
‚Seit Nigel dabei ist, habe ich das Gefühl, dass die Band so richtig rund und homogen klingt. Wir haben mit einem zweiten Saxophon mehr solistische Möglichkeiten, mehr Soundvariabeln in petto. Die Musik klingt vielleicht deshalb jetzt etwas besser ausbalanciert. Die brachialen Elemente der ersten Platte sind zwar noch vorhanden, sind aber wohldosierter in einem weiter gefassten Klangbild verteilt‘, ergänzt Tini Thomsen.
 
Einladungen an die Ostsee zur Jazz Baltica oder zum North Sea Jazz Festival nach Rotterdam folgten. Der IB.-SH Jazz Award 2015 und der Deutsche Musikautorenpreis in der Sparte Jazz/Crossover 2016 sind nur zwei der renommierte Auszeichnungen, die die Musikerin für ihre Arbeit bislang verliehen bekommen hat.
 
Nun endlich also Shift, das dritte Album von Tini Thomsen's MaxSax. Und natürlich haben die Saxophonistin und ihre Band – wie kann es bei diesem Albumtitel anders sein, an einigen Stellschrauben gedreht, um dem ohnehin schon sehr individuellen Gruppensound einen etwas veränderten „Spin“ zu geben. Der rabaukenhafte Ikonoklasmus der ersten beiden Alben ist auf Shift einer nuancierteren und wohltemperierteren Ästhetik gewichen, die, ohne der Musik ihre immense Kraft zu nehmen, auf starke Kontraste setzt.
 
Da wäre zum Beispiel Big Boys: Ein zäh wie Melasse dahinfließender Song, der von einer leisen unbegleiteten ostinaten Saxfigur eingeleitet, urplötzlich in ein tonnenschweres und riffgeschwängertes Rockungetüm abkippt, das Led Zeppelin zur Ehre gereicht hätte. Diesen monolithischen Kracher in einen atmosphärischen, von Flageoletttönen zusammengehaltenen Triolog von Altsax, Baritonsax und Bass aufzulösen, grenzt fast schon an Genialität. Tension and Release in Perfektion!
Happy Segment Day würde eigentlich schwerelos und federleicht dahingleiten, wären da nicht immer wieder die eingestreuten zickig-zappaesken Staustufen, die den Fluß der Nummer heftig ins Straucheln brächten.
Funkinfizierte Kompositionen wie das epische King of Diamonds oder der Titelsong Shift zeigen sich weniger von Detroit, als von Memphis und Muscle Shoals beeinflusst. Auch eine Prise ‚Funkadelic‘ zieht sich schemenhaft durch die Nummern.
 
Licht und Schatten, Volten und Wendungen, feine dramaturgische Details, die Musik auf Shift steckt so voller Überraschungsmomente und Disparititäten, dass es fast an ein Wunder grenzt, dass sie durchweg von einer stupenden Klarheit und Unmissverständlichkeit geprägt ist.      
Zweifellos hätte sich Tini Thomsen bequem zurücklehnen und die erfolgreichen Konzepte der beiden Vorgänger einfach auf Shift übertragen können. Aber die Saxophonistin wäre ihren eigenen Ansprüchen nicht gerecht geworden, hätte sie einfach ihr bewährtes Blatt gespielt und dabei auf kreativen Stillstand gesetzt.
 
Neu auf diesem Album ist, dass sowohl Tom Trapp als auch Mark Haanstra Kompositionen beigesteuert haben. Die Bandmitglieder wissen, die heavy grooves vom ersten Album mit den jazz harmonischen Elementen vom zweiten Album zu kombinieren und dabei dem Bariton Sax genug Platz zu geben, dass es sich wie gehabt sinnvoll einreiht, ohne die Position des Mittelpunktes einzubüßen. Noch mehr Bandsound mit noch mehr Bari als Backbone. 
So ist Shift ein mutiges Album geworden, das nicht nur mit seinen ideenreichen und fantasievollen Kompositionen punktet, sondern auch eine Band mit höchst originärem Gruppensound präsentiert, der abseits jeglicher Konventionen verortet werden muss.
 
  
Presse zum neuen Album "Shift":
 
"Shift ist eine Jazz-CD, die Spaß macht und bei der man ständig lauter drehen möchte." FAZ
 
"Wenn das Universum einen anderen Gang einlegt, dann liefert Tini Thomsens MaxSax den perfekten Soundtrack dafür." NDR Jazz Album der Woche
 
"In der Musik von MaxSax dominieren vor allem Rockeinflüsse, manchmal wird es auch funky, der Jazzhintergrund der Musiker kommt eher versteckt in raffinierten Arrangements zum Tragen." CD Tipp bei BR B5 Kulturnachrichten
 
"Ihre Band Maxsax klingt auf dem neuen Album "Shift" ungebärdig wie eh und je. (...) Hoffentlich bleiben Tini Thomsen und ihre Musik uns noch lange erhalten, sie werden gebraucht." JazzThing
 
"Ein mutiger Ansatz. Und ein erfreulich rockiger." Jazzthetik
 
"ein unglaublich starkes Soul-Feeling" Gitarre & Bass

"Das ist keine Musik, die (...) in trüben Jazzrockgefilden der Achtziger dümpelt, hier gibt es kein Epigonentum, hier verbinden sich Rock und Jazz zu einer glücklichen Mischung auf bestem emotionalem Niveau. Klasse!" Concerto

"Shift ist schweisstreibende Mucke, die den Albumnamen gekonnt spiegelt, denn die Band hat hörbar in den nächsten Gang hochgeschaltet." Jazz´N´More
 
"Die Hamburgerin mags laut - und sie hat etwas zu sagen." Kulturtipp
 
"Tini Thomsen demonstriert verblüffend, dass Kontroversen aus Rock und Jazz durch intelligente Wandlung vereinbar sind." Hifi & Records
 
"man sollte nicht über Genre-Schubladen nachdenken, sondern anfangen zu tanzen, wenn dieses Quintett (...) mit treibenden Grooves und sattem Blues-Feeling loslegt." Recklinghauser Zeitung
 
"(...) auf "Shift" [kommt] zusammen, was nie füreinander gedacht war: die Urgewalt des Heavy Metal und die Raffinesse und Subtilität der Improvisation." Augsburger Allgemeine
 
"Ekstatisch, imposant und impulsiv" Dorstener Zeitung

 

 
  
„Wir sind 5 Vulkane, die ausbrechen. Das auf Platte zu bringen könnte gefährlich werden für elektronische Abspielgeräte.“ Tini Thomsen
 
Für Tini Thomsen ist ein künstlerisches Leben ohne die Lust auf Neues, ohne die Weitung ihres musikalischen Horizonts nicht vorstellbar. Die Baritonsaxophonistin und Komponistin ist immer auf der Suche nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten, -formen und Betätigungsfeldern. So hat sie Sergej Prokofjews musikalischem Märchen Peter und der Wolf ein jazzmusikalisches Gewand verpasst, Big Band-Arrangements für die Jazz Baltica Allstar-Band geschrieben und für ihr Saxophonquartett Q4 oder das Streichquartett Quartet Quinetique komponiert und arrangiert. Aber ihre wahre Liebe gilt ihrem Quintett MaxSax. Seit diese Band 2014 ihr Debütalbum „MaxSax“ auf den Markt gebracht hat, schwimmt sie auf einer regelrechten Welle des Erfolgs.
Viele fragten sich ob der so bislang nie zuvor gehörten und hochenergetischen Verschränkung von Rock und Jazz verwundert, warum denn bislang niemand auf diese Idee gekommen sei. ‚Meine Lieblingsbands sind halt nicht das Miles Davis Quintet oder die Pat Metheny Group. Ich steh' eher auf die Foo Fighters oder Queens of the Stone Age‘, erzählt Tini Thomsen.
 
Einladungen an die Ostsee zur Jazz Baltica oder zum North Sea Jazz Festival nach Rotterdam folgten. Der IB.-SH Jazz Award 2015 und der Deutsche Musikautorenpreis in der Sparte Jazz/Crossover 2016 sind nur zwei der renommierte Auszeichnungen, die die Musikerin für ihre Arbeit bislang verliehen bekommen hat.
 
Nun endlich also Shift, das dritte Album von Tini Thomsen's MaxSax. Und natürlich haben die Saxophonistin und ihre Band – wie kann es bei diesem Albumtitel anders sein, an einigen Stellschrauben gedreht, um dem ohnehin schon sehr individuellen Gruppensound einen etwas veränderten „Spin“ zu geben. Der rabaukenhafte Ikonoklasmus der ersten beiden Alben ist auf Shift einer nuancierteren und wohltemperierteren Ästhetik gewichen, die, ohne der Musik ihre immense Kraft zu nehmen, auf starke Kontraste setzt.

 

 
 

 

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 On Tour

10.10.2020 - NL-Tilburg - Paradox (MaxSax)
22.09.2020 - Freiburg - Jazzfestival (MaxSax)
06.05.2020 - Ingolstadt - Bürgerhaus, Reihe "Jazz & More" (MaxSax)
27.04.2020 - Kassel - Theaterstübchen (MaxSax)
18.04.2020 - Kaiserslautern - Jazzfestival (MaxSax)
01.04.2020 - Frankfurt am Main - Die Fabrik (MaxSax)
28.03.2020 - Lüneburg - Theater Jazz IG (MaxSax)
27.03.2020 - Oldenburg - Alluvium (MaxSax)
26.03.2020 - Lübeck - CVJM Lübeck (MaxSax)
24.03.2020 - Hamburg - Stageclub (MaxSax)
23.03.2020 - Hannover - Jazzclub Hannover (MaxSax)
09.11.2019 - Karlsruhe - ARD Hörspiel Festival Preisverleihung (MaxSax)
12.10.2019 - NL-Breda - Sound of Europe Festival (MaxSax)
10.10.2019 - NL-Tilburg - Paradox (MaxSax)
 

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Tini Thomsen´s MAXSAX